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06.01.2020

Bürgermeister empfängt die Sternsinger

Am Anfang eines jeden Jahres ziehen die Sternsinger durch die Städte und sammeln Geld für die gute Sache. Dafür hinterlassen sie ihre traditionelle Segensbitte mit geweihter Kreide am Hauseingang.

So kamen auch an diesem Montag, 6. Januar, zahlreiche Mädchen und Jungen, verkleidet als die Heilige Drei Könige, in das Wolfenbütteler Rathaus und wurden dort von Bürgermeister Thomas Pink in Empfang genommen. Dort sangen sie ihre Lieder und schrieben feierlich "20*C+M+B*20" an den Türbalken des Rathauseingangs - dies steht für "Christus mansionem benedicat" und heißt so viel wie: "Christus segne dieses Haus".

Unterstützt werden mit den Spendengeldern Projekte, die benachteiligten und notleidenden Kinder auf der ganzen Welt helfen. In ihren bereits schon ziemlich schweren Sammelbüchsen trugen die Sternsinger in diesem Jahr Geld für die Kinder im Libanon. Das aktuelle Sternsinger-Projekt soll den Kindern dort ermöglichen, in Frieden und Normalität aufwachsen zu können.

Auch Bürgermeister Thomas Pink überreichte eine Spende im Namen der Stadt und freute sich über das teilweise schon jahrelange Engagement der Kinder und Jugendlichen. An der Aktion nehmen die Sternsinger der katholischen Pfarrgemeinde in Wolfenbüttel teil. Es handelt sich dabei um ein Projekt des Kindermissionswerks "Die Sternsinger" und vom Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ).

Zu den Fotos im Flickr-Album

Sternsinger 2020

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