Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.

nach oben nach oben
Zum Aktivieren des Google-Übersetzers bitte klicken. Wir möchten darauf hinweisen, dass nach der Aktivierung Daten an Google übermittelt werden.
Mehr Informationen zum Datenschutz
02.09.2019

Deutsche Hoch­schul­meister­schaften im Triathlon erstmals in Wolfenbüttel

Die Ostfalia Hochschule richtete zum ersten Mal gemeinsam mit dem LSV TriTeam Wolfenbüttel am vergangenen Wochenende die Deutschen Hochschulmeisterschaften im Triathlon aus. Die rund 100 studentischen und hochschulinternen Sportlerinnen und Sportler kämpften bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften im Schwimmen, Radfahren und Laufen um die heiß begehrten Plätze auf der Siegertreppe.

„Für uns ist das eine große Sache, dass wir den Triathlon der Deutschen Hochschulmeisterschaften an die Ostfalia und damit nach Wolfenbüttel geholt haben. Das ist ein sportliches Großevent, das wir nicht jedes Jahr haben. Die sportliche Hochschullandschaft blickt in diesem Jahr auf uns“, so Barbara Beine, die verantwortliche Organisatorin des Triathlons vom Ostfalia Hochschulsport. Um einen Wettkampf im Rahmen der Deutschen Hochschulmeisterschaften ausrichten zu dürfen, muss man sich beim Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverband (ADH) bewerben. Der Verband vereint über 190 Hochschulen mit ihren rund 2,4 Millionen Studierenden und 550.000 Beschäftigten unter seinem Dach. Er hat das Ziel, den Hochschulsport zu stärken und weiterzuentwickeln. Der ADH bildet die Schnittstelle zwischen Sport und Bildung.

Der erste Startschuss fiel am Samstag um 16 Uhr für die Mixed-Team-Relays. Die Teamwettkämpfe feierten im letzten Jahr ihre Premiere und wurden, aufgrund der großen positiven Resonanz, auch in diesem Jahr wieder mit einigen Modifikationen angeboten. Um die 20 Teams zu jeweils drei Personen, jeweils eine Frau und zwei Männer, traten im Schwimmen (0,2 Kilometer), Radfahren (7,5 Kilometer) und Laufen (1,5 Kilometer) gegeneinander an. Die Siegerehrung fand am Samstagabend im Rahmen eines Empfangs an der Ostfalia statt, bei dem sich alle Sportlerinnen und Sportler der Einzel- und Teamwettkämpfe bei kühlen Getränken austauschen konnten. Die Gewinner WG Kiel 1 (1:00:50) freuten sich über den ersten Platz, die goldene ADH-Siegernadel und einen Preis der Ostfalia. Die silberne und die bronzene ADH-Siegernadel gingen an die Teams WG Magdeburg 1 (1:02:26) und WG Aachen 1 (1:02:42).

Über diese Preise freuten sich auch die glücklichen Gewinner der Einzelwettkämpfe, die am Sonntag den Triathlon bestritten (0,5 Kilometer Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren, fünf Kilometer Laufen). Bei den Damen setzten sich Friederike Willoughby (1. Platz: 1:00:46), Rike Kubillus (2. Platz: 1:01:57) sowie Maleen Butterbrodt (3. Platz: 1:02:52) durch. In der Wertung der Herren konnten sich Christoph Bentz (1. Platz: 0:53:00), Konrad Frischkorn (2. Platz: 0:53:07) und Friedrich Hegge (3. Platz: 0:53:23) die vorderen Plätze sichern. Sowohl die Siegerinnen und Sieger der Einzelwertungen als auch die der Mannschaftswertungen dürfen sich nun „Deutsche Hochschulmeisterin 2019“ beziehungsweise „Deutscher Hochschulmeister 2019“ nennen.

Kontakt