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24.07.2021

Hohe Nachfrage bei Impfungen im laufenden Betrieb

Nach dem Fall der Impfpriorisierung stiegen im vergangenen Juni bundesweit auch die Betriebsärzte in die Corona-Impfungen ein. So auch im Konzern Stadt Wolfenbüttel. Insgesamt konnten in den vergangenen Wochen 450 Erst- und Zweitimpfungen durchgeführt werden.

„Als klar war, dass auch Betriebsärzte an den Impfungen beteiligt werden dürfen, kamen die Verantwortlichen der Stadt sofort auf mich zu“, erinnert sich Dr. Verena Hueck, Betriebsärztin des Konzerns Stadt Wolfenbüttel und damit arbeitsmedizinisch zuständig für alle städtischen Betriebe. Um die hohe Zahl an impfwilligen Mitarbeitenden überhaupt bewältigen zu können, erhielt Hueck Unterstützung aus dem Städtischen Klinikum. „Wir waren natürlich sofort bereit, unserer Kollegin zu helfen. Unser Team hat in den vergangenen Monaten viele wertvolle Erfahrungen und die nötige Routine in Sachen Corona-Impfung gewinnen können“, erklärt Dr. Tobias Jüttner, Chefarzt der Klinik für Anästhesie, operative Intensiv-, Notfall- und Schmerzmedizin, der auch die Impfkampagne im Städtischen Klinikum federführend leitete.

Den Auftakt machten die Mitarbeitenden der Stadtwerke, die in der Hauptzentrale des städtischen Betriebs ihre Impfungen erhielten. Im Rathaus wurden dann die städtischen Bediensteten sowie die Kolleginnen und Kollegen des Landkreises Wolfenbüttel geimpft. „Eine Ausnahme bildeten die Angestellten der Samtgemeinden. Sie kamen an einem Tag zu uns ins Klinikum und wurden dort geimpft“, erzählt Dr. Jüttner.

Am Mittwoch, 21. Juli 2021, erfolgten nun die letzten Zweitimpfungen. Insgesamt haben 450 Mitarbeitende des Konzerns Stadt die Möglichkeit einer Impfung wahrgenommen. „Ich bedanke mich bei Frau Dr. Hueck und dem Team unseres Klinikums für die professionelle und schnelle Umsetzung der Impfkampagne. Es freut mich, dass so viele Kolleginnen und Kollegen diese tolle Chance genutzt haben“, so Bürgermeister Thomas Pink, der abschließend hinzufügt: „Es ist und bleibt wichtig, dass wir das Impftempo hochhalten. Neben der persönlichen Sicherheit geht es – vor allem mit Blick auf die Ausbreitung der Delta-Variante – um den Schutz unserer Gesellschaft.“

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