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06.03.2019

Keine Frage der Quote

Von den 14 Führungskräften der Stadtwerke Wolfenbüttel sind vier weiblich. „Bei uns zählen Können, Leistungsbereitschaft, Kreativität und Offenheit“, zählt Vera Steiner, kaufmännische Geschäftsführerin der Stadtwerke Wolfenbüttel, die wichtigsten Charaktereigenschaften auf. „Eine Quotenregelung brauchen wir nicht“, stellt sie zum Internationalen Frauentag am 8. März klar.

„Ob ich mich in komplexe Themen einarbeiten und dabei meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter motivieren und führen kann, ist nicht eine Frage des Geschlechts. Charakterstärke und persönliche Integrität erwarten wir von jeder Führungskraft“, führt Vera Steiner weiter aus. Matthias Tramp, technischer Geschäftsführer der Stadtwerke, stimmt seiner Kollegin zu: „Starke Frauen und starke Männer, das ist es, was wir brauchen.“

Aktuell beläuft sich der Anteil von weiblichen Führungskräften bei den Stadtwerken auf 30 Prozent. Die Bereiche, in denen Frauen das Zepter des Handelns in der Hand haben, sind das Finanz- und Rechnungswesen, Marketing, das Mess- und Datenmanagement und die kaufmännische Geschäftsführung. „Der Fachkräftemangel beschäftigt uns alle. Wir brauchen hochqualifizierte Mitarbeitende, um die Herausforderungen der Branche meistern zu können. Es gibt bei uns spannende Aufgaben und aussichtsreiche Perspektiven“, erläutert Matthias Tramp die Situation. Durch Kooperationen wie mit der Hochschule Ostfalia wollen die Stadtwerke Wolfenbüttel frühzeitig Studierende für die vielfältigen Berufsfelder beim Energieversorger begeistern. Und sie bieten attraktive Arbeitszeitmodelle, die jungen Familien – den Müttern und Vätern – die Vereinbarkeit von Familie und Beruf leichter machen.

Den ersten Internationalen Frauentag initiierten sozialistische Organisationen zum Begehren nach Gleichberechtigung, dem Frauenwahlrecht und der Emanzipation von Arbeiterinnen am 19. März 1911.

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