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Umwelt

Ortsbildprägende Großbäume

Die Stadt Wolfenbüttel verfolgt das Ziel, ortsbildprägende Großbäume auf privaten Grundstücken als Bestandteil des historisch gewachsenen Siedlungsbildes der Stadt und ihrer Ortsteile dauerhaft zu erhalten.

Auf der Basis eines entsprechendes Förderprogrammes sollen private Eigentümer bei Maßnahmen zur Pflege und zum Erhalt von ortsbildprägenden Großbäumen unterstützt werden. Gleichzeitig wird die professionelle und sachkundige Durchführung dieser Maßnahmen sichergestellt. Die Stadt Wolfenbüttel legt hierfür ein Budget fest und gewährt Zuschüsse.

Weitere Informationen

63-07 Richtlinie zur Förderung des Erhalts ortsbildprägender Großbäume auf Privatgrundstücken in der Stadt Wolfenbüttel (PDF, 22 kB, 01.09.2016)

Antrag auf die Gewährung von Zuschüssen zum Erhalt und zur Pflege eines ortsbildprägenden Baumes (PDF, 63 kB)

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Klimaschutz-Teilkonzept der Stadt Wolfenbüttel liegt vor

Mit dem Klimaschutz-Teilkonzept für die städtischen Liegenschaften, das die Firma ARCADIS im Auftrag der Stadt Wolfenbüttel erstellt hat, wird ein weiterer Schritt auf dem Weg zum aktiven Klimaschutz unternommen.

Es enthält eine umfassende Bestandsaufnahme von 85 Gebäuden – Schulen, Kindertagesstätten, Sporthallen, Verwaltungsgebäuden u.a. – und zeigt Möglichkeiten zur Optimierung des Energieverbrauchs auf. Gerade die Unterhaltung und Bewirtschaftung öffentlicher wie privater Gebäude bietet ein großes Potenzial zum sparsameren Umgang mit Energie und zum Einsatz umweltfreundlicher Technik.

Ziel des Teilkonzepts ist es, durch aktives Klimaschutzmanagement Treibhausgas-Emissionen zu vermindern und zugleich die Energiekosten der kommunalen Liegenschaften dauerhaft zu senken. So konnten bereits im Jahr 2013 über 20.000 Euro allein aufgrund der systematischen Erfassung der Energiedaten eingespart werden.

Finanziert wurde die Konzepterstellung zu 70 % durch ein Förderprogramm des Bundesumweltministeriums. Eine Kurzfassung des insgesamt 800 Seiten umfassenden Abschlussberichts ist der Broschüre "Klimaschutz-Teilkonzept Stadt Wolfenbüttel 2014" zu entnehmen. Im Juni 2014 hat die Beratung in den Ratsgremien darüber begonnen, wie das Konzept und die darin vorgeschlagenen Maßnahmen in den nächsten Jahren umgesetzt werden können.

Hier noch weitere Hinweise Informationen rund um das Thema „Energetische Sanierung“:

  • Das Bundesbauministerium hat am 11. März 014 in Berlin die Kampagne „Die Hauswende“ gestartet. Über das Internetportal www.die-hauswende.de können Informationen zur energetischen Gebäudesanierung abgerufen werden. Außerdem besteht die Möglichkeit per Online-Suche geeignete Fördermöglichkeiten sowie qualifizierte Energieexperten und Firmen in ihrer Nähe suchen.
  • Der Landkreis Wolfenbüttel hat am 26. April 2014 das Projekt Cle(WF)er modernisieren neu aufleben lassen. Auf folgender Internetseite kann ein Energiekostencheck durchgeführt werden: www.lk-wolfenbuettel.de
  • Im November 2013 wurde das erste regionale Solarpotenzialkataster auf Initiative des Zweckverband Großraum Braunschweig in Niedersachsen in Betrieb genommen. Der SolarDachAtlas ermöglicht Hausbesitzern eine erste Einschätzung bezüglich Solaranlageneignung und Kosten.

Weitere Informationen

Broschüre Klimaschutz-Teilkonzept der Stadt Wolfenbüttel 2014

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Sanierung der öffentlichen Straßenbeleuchtung auf Wohn- und Sammelstraßen im Stadtgebiet Wolfenbüttel

Die Stadt Wolfenbüttel beabsichtigt, alle Quecksilberhochdrucklampen im Bereich von Wohn- und Sammelstraßen der öffentlichen Straßenbeleuchtung durch energieeffiziente LED-Leuchten zu ersetzen.

Projekt der Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums (BMU), Förderkennzeichen: 03KS1762

Mit diesem Projekt, welches im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums geleistet wird, trägt die Stadt Wolfenbüttel dazu bei, Energie effizient einzusetzen und klimaschädliche Emissionen zu vermeiden und somit den Klimawandel zu bekämpfen. Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative fördert das Bundesumweltministerium unter vielen anderen Projekten zur Energieeinsparung auch die Reduzierung des Energieverbrauchs in der Straßenbeleuchtung.

Das Projekt der Umrüstung der Straßenlampen Wolfenbütteler Wohn- und Sammelstraßen erhält hieraus eine Förderung von 40 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten, wobei sich die Förderung auf den Ersatz von ineffizienten Leuchten durch moderne LED-Leuchten im Umfang der Leuchtköpfe bezieht. Als ineffiziente Leuchten gelten im Bereich der Stadt Wolfenbüttel sämtliche Leuchten in der Ausstattung mit Quecksilberhochdrucklampen.

Die Abwicklung der Förderungsformalitäten erfolgt seitens des Projektträgers Forschungszentrum Jülich GmbH in Berlin.

Die öffentliche Straßenbeleuchtung besteht in Wolfenbüttel aus rund 3.875 Stück Quecksilberhochdrucklampen, von denen im ersten Schritt 2.603 Stück Leuchten des Bereichs der Wohn- und Sammelstraßen durch LED- Leuchten ersetzt werden sollen. Diese Umrüstaktion wurde Anfang März 2012 begonnen und soll Anfang 2013 abgeschlossen sein.

Hintergrund

Die auszutauschenden Leuchten (Alter von bis zu 50 Jahren) lassen sich unter Gesichtspunkten der Wirtschaftlichkeit nicht durch technische Veränderungen oder Nachbesserungen auf den Effizienzgrad heutiger Leuchtengenerationen bringen, sodass der Austausch des gesamten Leuchtenkopfes als sinnvoll anzusehen ist.

Darüber hinausgehende Maßnahmen einer Optimierung von Lichtpunkthöhen und Lichtpunktabständen, oder einer Erneuerung der Stromkabel sind im Zuge der Umrüstung flächendeckend nicht vorgesehen.

Vereinzelnd erforderliche Maßnahmen zur Beleuchtungsverbesserung im Sinn einer gleichmäßigeren Ausleuchtung sind hingegen für die Folgezeit beabsichtigt. Diese gleichmäßigere Ausleuchtung kann im wesentlichen durch zu ändernde Lichtpunkthöhen (längere Masten) erreicht werden. Da diese neuen Masten jedoch keine Förderung erfahren können, ist eine mit der Umrüstung zeitgleich ablaufende Gesamtmodernisierung aus Zeit- und Kostengründen nicht durchführbar. Sofern Notwendigkeiten zur Erzielung gleichmäßiger Ausleuchtung kein kurzfristiges Handeln erfordern, erfolgen Mastwechselaktionen erst bei Abhängigkeit, gegebenenfalls in Verbindung mit sonstigen Tiefbaumaßnahmen.

Vermeidung von CO2-Emissionen

Die Aufstellung von zusätzlichen Leuchten ist im Rahmen der Umrüstung auf LED-Leuchten vom Grundsatz her ebenfalls nicht beabsichtigt, da die Zielsetzung der Nationalen Klimaschutzinitiative Energieeinsparungen, beziehungsweise die Verringerung/ Vermeidung von CO2-Emissionen einer Größenordnung vorgibt. Diese Größenordnung kann beispielsweise nicht damit eingehalten werden, indem ein alter Lichtpunkt durch vielfache zusätzliche neue Lichtpunkte ersetzt wird, die in ihrer Summenleistung das Einsparziel nicht erreichen.

Die derzeit auf dem Markt verfügbaren LED-Leuchten können vorhandene Quecksilberhochdrucklampen prinzipiell unter Erreichung des Energie-Einsparziels ersetzen, alte Unzulänglichkeiten aufgrund zu geringer Masthöhen oder bislang nicht ausreichender Anzahl von Lichtpunkten jedoch nicht heilen. Erforderliche Verbesserungen sind daher in weiteren Schritten in der Folgezeit ab 2013 auszuführen.

Klimaverbessernde Erfolgsaussichten

Die Umrüstung der 2603 Leuchten der Wohn- und Sammelstraßen ergeben eine Reduzierung der CO2-Emissionen als Folge geringeren Stromverbrauchs in Höhe von jährlich rund 530 t.

Wirtschaftliche Erfolgsaussichten

Mit Umsetzung der Maßnahme wird die Einsparung von Stromkosten in Höhe von rund 938.000 KWh x 0,20 Euro je KWh = 187.600 Euro pro Jahr erwartet. Zusätzlich ergeben sich durch die Verwendung von LED-Technik wesentlich längere Systemnutzungszeiten und damit entsprechende Einsparungen im Wartungsbereich.

Die Kosten der Umrüstung belaufen sich auf rd. 2.100.000,00 Euro. Aufgrund der Stromkosteneinsparung ergibt sich für den genannten Beleuchtungsumfang eine Amortisationszeit von weniger als 7 Jahre unter Einbeziehung der Fördermittel bei unveränderten Stromkosten.

Weitere geplante Maßnahmen der Beleuchtungsmodernisierung

Weitere 1.146 Leuchten des Bereichs der Hauptverkehrsstraßen sollen direkt im Anschluss ebenfalls durch energieeffiziente Leuchten ersetzt werden (voraussichtlich ab 2013). Hierzu wurde ebenfalls ein Förderantrag gestellt. Restliche 126 Leuchten sind erhaltenswerte Leuchtkörper, die sich aufgrund ihres geringen Alters und der Formgebung noch zur alleinigen Umrüstung der Leuchtmittel (voraussichtlich auf Kompaktleuchtstofflampen) eignen.

Technische Ausführung

Die technische Ausführung des gesamten Projekts der Straßenbeleuchtungsmodernisierung erfolgt im Auftrag der Stadt Wolfenbüttel seitens der Stadtwerke Wolfenbüttel GmbH.

Mit diesem Projekt der Straßenbeleuchtungsmodernisierung leistet die Stadt Wolfenbüttel zusammen mit finanzieller Unterstützung der Nationalen Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums einen wichtigen Beitrag zur Erreichung des deutschen Beitrags zum Klimaschutzziel. Im Energiekonzept der Bundesregierung ist festgelegt, dass Deutschland den Ausstoß von Treibhausgasen gegenüber 1990 kontinuierlich senken wird:

  • bis 2020 um 40 Prozent,
  • bis 2030 um 55 Prozent,
  • bis 2040 um 70 Prozent und
  • bis 2050 sogar um 80 bis 95 Prozent.

Die internationale Staatengemeinschaft ist sich einig, dass der globalen Klimaerwärmung entgegengewirkt werden muss. Das bedeutet, dass der Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur auf höchstens 2 Grad Celsius gegenüber dem vorindustriellen Niveau begrenzt werden muss.

Weitere Informationen

Sanierungsauftrag öffentliche Straßenbeleuchtung (PDF, 15 kB)


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Sanierung der öffentlichen Straßenbeleuchtung auf Hauptverkehrsstraßen im Stadtgebiet Wolfenbüttel

Die Stadt Wolfenbüttel beabsichtigt, die im Bereich der öffentlichen Straßenbeleuchtung eingesetzten Quecksilberhochdrucklampen (HQL- Lampen) auf Hauptverkehrsstraßen durch LED- Leuchten (LED-Leuchtköpfe) zu ersetzen.


Projekt der Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums (BMU), Förderkennzeichen: 03K03594 und 03K04838

Die Stadt Wolfenbüttel beabsichtigt, die im Bereich der öffentlichen Straßenbeleuchtung eingesetzten Quecksilberhochdrucklampen (HQL- Lampen) auf Hauptverkehrsstraßen durch LED- Leuchten (LED- Leuchtköpfe) zu ersetzen.

Wie bereits in Vorzeit im Rahmen des BMU- Förderprojekts (Förderkennzeichen 03KS1762) der Straßenbeleuchtungsmodernisierung von Wohn- und Sammelstraßen, trägt die Stadt Wolfenbüttel auch hier dazu bei, Energie einzusparen und klimaschädliche Emissionen zu reduzieren und somit den Klimawandel zu bekämpfen (siehe hierzu auch: Sanierung der öffentlichen Straßenbeleuchtung auf Wohn- und Sammelstraßen im Stadtgebiet Wolfenbüttel).

In der Fortsetzung des Austauschs von HQL- Leuchtköpfe gegen energieeffiziente LED- Leuchtköpfe sind im Zeitraum 1.12. 2016 bis 31.12. 2017 in zwei Maßnahmen im Zuge von Hauptverkehrsstraßen insgesamt 1.246 Leuchten unter Inanspruchnahme von Fördermitteln umzurüsten.

Die Abwicklung der Förderformalitäten erfolgt seitens des Projektträgers Forschungszentrum Jülich GmbH, Berlin


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Regionaler SolarDachAtlas in Niedersachsen

2013 wurde das erste regionale Solarpotenzialkataster in Niedersachsen in Betrieb genommen. Der Zweckverband Großraum Braunschweig (ZGB) hat dieses Projekt, an dem sich 53 Kommunen und Landkreise beteiligt haben, zusammen mit einigen Kommunen aus dem Verbandsgebiet initiiert und federführend vorangetrieben.

Bei diesem „SolarDachAtlas Großraum Braunschweig“ handelt es sich um eine interaktive Kartenanwendung im Internet. Der Atlas gibt Auskunft über das Solarpotenzial einer jeden Dachfläche im Großraum und über den Einsatz von Solaranlagen.

Fortan kann jede Kommune, jeder Landkreis aber auch jeder Bürger auf diesen Karten sehen, ob sein Hausdach für Solarenergie geeignet ist. Anhand eines Wirtschaftlichkeitsrechners kann jeder Hausbesitzer virtuell Module auf seinem Dach platzieren und ausrechnen lassen, welche Erträge zu erwarten sind. Außerdem enthält der Atlas eine Handwerker-Datei, so dass Interessierte mit wenigen weiteren Klicks gleich beim Handwerker in ihrer Nähe eine Anfrage starten können.

Mit Ausnahme der Städte Braunschweig und Wolfsburg, die bereits über ein eigenes Kataster verfügen, haben sich alle Kommunen beteiligt, so dass nun auch die Bürgerinnen und Bürger im ländlichen Gebiet in den Genuss einer solchen Dienstleistung kommen.

Das Projekt sei ein Beleg dafür, welche Kostenersparnisse bei einer regionalen Zusammenarbeit möglich seien, erläutert Verbandsdirektor Hennig Brandes. Denn die Kosten des Katasters konnten so um 50% gesenkt werden. Großzügiges Sponsoring des Unternehmens Avacon und der Allianz für die Region habe zudem dazu geführt, dass den Städten und Gemeinden diese Dienstleistung kostenlos zur Verfügung gestellt werden könne.

Weitere Informationen

Solarpotentialkataster

SolarDachAtlas Großraum Braunschweig

Folgende Hinweise bittet die Stadt Wolfenbüttel zu beachten

  • Für die Errichtung von Solaranlagen an und auf Baudenkmalen ist zu beachten, dass sie einer Genehmigung nach geltendem Niedersächsischen Denkmalschutzgesetz bedürfen und diese nur erteilt werden kann, wenn die geplante Solaranlage das Erscheinungsbild des Baudenkmals nicht beeinträchtigt. Die denkmalrechtliche Genehmigung ist beim Amt für Stadtentwicklung, Planen und Bauen, Klosterstraße 1, 38300 Wolfenbüttel zu beantragen.
  • Die Errichtung von Solaranlagen ist zwar grundsätzlich baugenehmigungsfrei entsprechend der Vorgaben des Anhangs zur Niedersächsischen Bauordnung vom 03.04.12 Punkt 2.3, aber auch genehmigungsfreie bauliche Anlagen müssen dem öffentlichen Baurecht entsprechen. Dabei ist neben Grenzabstandsvorschriften und dem Nachweis der Standsicherheit zu beachten, dass innerhalb des Geltungsbereichs der Altstadsatzung der Stadt Wolfenbüttel, die derzeit in der geänderten Fassung den politischen Gremien zum Beschluß vorliegt, die Errichtung von Solaranlagen innerhalb des Geltungsbereichs nur eingeschrängt möglich ist. Gemäß § 3 Abs. 9 der Altstadtsatzung sind Sonnenkollektoren, Photovoltaische Anlagen, sowie Solaranlagen aus Abdeckungen mit spiegelnden Materialien ( Glas o. ä. ) so auf dem Grundstück und an den Gebäuden anzuordnen, dass sie von öffentlichen Verkehrsflächen nicht eingesehen werden können. Ausnahmsweise sind diese zur Straßen- / Platzseite zulässig, wenn sie sich einfügen und keinen Störfaktor im Straßenbild darstellen.
  • Hinsichtlich einer detaillierteren Prüfung der bauordnungsrechtlichen Möglichkeiten wenden Sie sich bitte an:

Widerspruchsrecht

Sie sind Eigentümer und möchten der Veröffentlichung Ihrer Gebäudedaten widersprechen? Bitte teilen Sie dem ZGB Ihren Widerspruch schriftlich unter Angabe der Gebäude-ID (erhalten Sie nach Klick auf Ihr Gebäude) mit. Ihre Daten werden dann aus der Internetdarstellung entfernt.

Zweckverband Großraum Braunschweig
Ansprechpartner: Fabian Meyer
E-Mail: f.meyer@zgb.de
Telefon 0531 2426259
Frankfurter Straße 2
38122 Braunschweig

Neue Runde - Wettbewerb „Zukunftsfragen lösen“ 2018

Der Wettbewerb „Zukunftsfragen lösen“ wurde 2016 erfolgreich durchgeführt - jetzt startet er in die zweite Runde. Gesucht werden wieder hervorragende Leistungen im Bereich des Umwelt- und Klimaschutzes.

Im Wettbewerbsjahr 2016 wurden erfreulicherweise 24 Wettbewerbsbeiträge eingereicht. Überrascht war die Jury über den Ideenreichtum der Teilnehmer. Aufgrund der Vielfalt der eingereichten Projekte hatte die Jury die „Qual der Wahl“. „Der Erhalt unserer Umwelt und der Klimaschutz gehören zu den wichtigsten Aufgaben der Gegenwart und der Zukunft. Daher richtet sich der Wettbewerb an Kindern, Jugendliche und junge Erwachsene (bis 27 Jahre) die in Wolfenbüttel wohnen, Bildungseinrichtungen (Kindertagesstätte, berufsbildende/allgemeinbildendes Schulen), die Hochschule in Wolfenbüttel besuchen oder Vereinen oder Verbänden in Wolfenbüttel angehören“, betont Martina Münstermann-Kreifels, Umweltbeauftragte der Stadt Wolfenbüttel.

Die Wettbewerbsbeiträge sind bis zum 31. Dezember 2018 einzureichen. Weitere Informationen und den Online-Anmeldebogen finden Interessierte unter www.wolfenbuettel.de/zfl18. Es ist vorgesehen, diesen Wettbewerb regelmäßig alle zwei Jahre durchzuführen.

Weitere Informationen

Bewerbung zum Wettbewerb der Stadt Wolfenbüttel "Zukunftsfragen lösen" (PDF, 516 kB)

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