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Tag 4: Willkommen in Frankreich

Tag 4 für die Aktion „1000 Kilometer für Europa“ von Wolfenbüttel und Sèvres anlässlich des 60-jährigen Bestehens dieser Städtepartnerschaft. In gleich drei Ländern wurde am Mittwoch gelaufen und Rad gefahren. Deutschland, Luxemburg und endlich auch Frankreich. Dabei hätte kein Tag dafür passender sein können als der 9. Mai.

1000 Kilometer für Europa, Tag 4: Ein besonderer Gruß anläßlich des heutigen Europatages aus Schengen. © Stadt Wolfenbüttel
1000 Kilometer für Europa, Tag 4: Ein besonderer Gruß anläßlich des heutigen Europatages aus Schengen.

Denn dieser ist Europatag und wurde mit einem Erinnerungsfoto im luxemburgischen Schengen entsprechend gewürdigt. Hier wurde einst die Grundlage für die Freizügigkeit geregelt – und die wiederum sorgt dafür, dass weder die deutschen noch die französischen Sportler beim Grenzübertritt ihren Ausweis zücken mussten.

Ansonsten haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer schon eine gewisse Routine für ihren gemeinsamen Tagesablauf entwickelt – und die ja schon sommerlichen Temperaturen sind auch schon alltäglich, wenn auch nicht minder kräftezehrend. Und wie das mit der Routine so ist, grade dann schleichen sich Fehler ein. Schwups ist man dann an der Gabelung falsch abgebogen und hat gleich ein paar Extra-Meter in den Beinen. Daher kommt der Ruhetag am heutigen Donnerstag genau richtig. Der eine oder die andere wird heute trotzdem die Laufschuhe anziehen oder sich auf den Fahrradsattel schwingen, um das gestrige Tagesziel Verdun zu erkunden. Man kann halt nicht ohne...

Die Ankunft der offiziellen Delegation mit Bürgermeister Thomas Pink, Ratsmitgliedern und Vertretern aus Verbänden und Vereinen wird ebenso am Donnerstag erwartet. Wolfenbüttels Bürgermeister Thomas Pink wird im Rahmen einer kleinen Gedenkstunde einen Kranz in der Gedenkstätte Douaumont niederlegen.

Fazit des Tages: Europa!!

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