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30.09.2021

"Interkulturelles Picknick" vor Eberts Hof

Als ein Höhepunkt der "Interkulturellen Woche 2021" stand am Dienstag eine Gemein­schafts­aktion von DRK Wolfenbüttel und der Caritas an: Vor dem Eberts Hof im Großen Zimmerhof trafen sich knapp 20 angemeldete Personen zu einem "Interkulturellen Picknick". 

"Selbstverständlich können sich auch Passanten am Büffet bedienen und am Gespräch beteiligen", betonte Organisatorin Frederike Schwieger vom Roten Kreuz. Sie hatte mit Christel Seigneur von der Caritas die Federführung übernommen.

Schon zur Begrüßung bedankte sie sich besonders bei Juliane Liersch, der Leiterin von Eberts Hof. Die hatte ihre Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt, vor allem für den Fall schlechter Witterung. Alle Anprachen wurden übrigens vom Deutschen ins Spanische und ins Französische übertragen – diesen Job übernahm Christel Seigneur von der Caritas. "Die meisten unserer Gäste haben ja einen Migrationshintergrund und sind noch nicht so lange in Deutschland", erklärte Frederike Schwieger.

Sie arbeitet in der Beratungs- und Koordinierungsstelle der Flüchtlings- und Migrationshilfe im DRK-Kreisverband sowie in der Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer (MBE) und hatte vom Exer aus kürzlich die Aktion "# offen geht – zusammen?" initiiert, die unter anderem durch stimmungsvolle Plakate bekannt wurde. "Die Teilnehmenden haben ihre Offenheit und Toleranz durch Statements und über Portraitbilder von sich selbst zum Ausdruck gebracht, die dann als Plakate gedruckt wurden." Nun folgte das "Interkulturelle Picknick". "Wir sind überrascht von der großen Resonanz, aber auch sehr erfreut."

Die Interkulturelle Woche begann am vorigen Sonntag. "Das Picknick hängt mit unserer Plakataktion zusammen und soll ein präsentes Angebot nach langer Durststrecke sein, an dem die Menschen einfach einmal wieder zusammen kommen können und sich austauschen können", verdeutlichten die Organisatorinnen. "Zudem wollten wir mit der gesamten Aktion symbolisieren, dass Interkulturalität und Vielfalt allgegenwärtig sind."

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