Sprungziele
Hauptmenü
Inhalt

Es geht weiter - Wettbewerb „Zukunftsfragen lösen“ 2020

Der Wettbewerb „Zukunftsfragen lösen“ startet in die dritte Runde. Diesmal wieder als Kooperationspartner dabei: Der Landkreis Wolfenbüttel und die Evangelische Jugend der Propstei Wolfenbüttel.

Im Wettbewerbsjahr 2020 sind wieder der Landkreis und die Evangelische Jugend der Propstei Wolfenbüttel als Kooperationspartner. Beate Goedecke, Anna Heine, Lisa Foitzik, Martina Münstermann-Kreifels, Jutta Schnippe, Reiner Strohbach (Geschäftsführender D © Stadt Wolfenbüttel
Im Wettbewerbsjahr 2020 sind wieder der Landkreis und die Evangelische Jugend der Propstei Wolfenbüttel als Kooperationspartner. Beate Goedecke, Anna Heine, Lisa Foitzik, Martina Münstermann-Kreifels, Jutta Schnippe, Reiner Strohbach (Geschäftsführender Diakon im ev. Propsteijugenddienst Wolfenbüttel), Armin Herglotz (Klimaschutzmanager des Landkreises Wolfenbüttel).

Dadurch erhöht sich das Preisgeld – es stehen bis zu 7.300 Euro zur Verfügung.

Gesucht werden hervorragende Leistungen im Bereich des Umwelt- und Klimaschutzes. „Der Erhalt unserer Umwelt und der Klimaschutz gehören zu den wichtigsten Aufgaben der Gegenwart und der Zukunft. Daher richtet sich der Wettbewerb an Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene (bis 27 Jahre) die im Landkreis Wolfenbüttel wohnen, Bildungseinrichtungen (Kindertagesstätte, Berufsschule, die Hochschule) besuchen oder Vereinen oder Verbänden im Landkreis Wolfenbüttel angehören“, erklärt Martina Münstermann-Kreifels, Umweltschutzbeauftragte der Stadt Wolfenbüttel, die Modalitäten.

Die Wettbewerbsbeiträge müssen bis zum 30. September 2020 eingereicht werden.

Der Wettbewerb „Zukunftsfragen lösen“ wird regelmäßig alle zwei Jahre durchgeführt. In den vergangenen Wettbewerbsjahren war die Jury über den Ideenreichtum und die Kreativität der Teilnehmer angenehm überrascht. „Gerne hätten wir jedem Teilnehmer und jeder Gruppe einen Preis geben, aber es gehört zu einem Wettbewerb, das Besondere auszuzeichnen und mit einem ersten Preis zu würdigen“, so Münstermann-Kreifels.

Weitere Informationen