Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.

nach oben nach oben
Zum Aktivieren des Google-Übersetzers bitte klicken. Wir möchten darauf hinweisen, dass nach der Aktivierung Daten an Google übermittelt werden.
Mehr Informationen zum Datenschutz
28.05.2021

Selbstdarstellung made in Wolfenbüttel 

Die neuen Filme aus dem Schloss Museum präsentieren zwei ganz unterschiedliche Objekte, die jedoch beide für das Selbstbewusstsein ihrer Auftraggeber stehen.  Diese eindrucksvollen Beispiele von Selbstinszenierung einflussreicher Wolfenbütteler sind typisch für ihre Zeit und erzählen von gesellschaftlicher Stellung: ein Fürst von Gottes Gnaden und ein Unternehmer, der die Landwirtschaft revolutionierte.

Die Selbstdarstellung in Ölfarbe ist das monumentale Bildnis „Golgatha“. Mit diesem neuen Gemälde versuchte Herzog Anton Ulrich (1633-1714) seine Herrschaft in der Wolfenbütteler Schlosskapelle zur Schau zu stellen. Das Bildthema ist gewagt und zog einige Kritik der Hofgesellschaft nach sich. Hatte der Fürst von Braunschweig-Wolfenbüttel den Bogen überspannt? Zum Film Herzog Anton Ulrich - kleiner Furst ganz groß.

Die Selbstdarstellung in Holz ist ein Schreibtisch aus dem frühen 20. Jahrhundert, den der Wolfenbütteler Unternehmer Franz Welger bei der Möbeltischlerei Knust für seine neue Villa Am Herzogtore anfertigen ließ. Damit ist dieser Tisch nicht nur Made in Wolfenbüttel, er steht auch für ein wichtiges Kapitel Wolfenbütteler Wirtschaftsgeschichte und für zwei frühe Globalplayer dieser Stadt. Zum Film Made in Wolfenbuttel.

Weitere Informationen

zu den Filmen aus dem Schloss Museum

Kontakt