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03.01.2018

Kulturvermittlungspreis wird verliehen

Die Entscheidung ist gefallen: Aus 18 eingereichten Projekten hat eine unabhängige Fachjury drei herausragende, regionale Angebote der Kulturvermittlung oder Kulturellen Bildung ausgewählt.

In der öffentlichen Preisverleihung im Lessingtheater am 14. Januar 2018, 18 Uhr (Einlass ab 17 Uhr), werden die Gewinner bekannt gegeben. In diesem Rahmen haben alle Teilnehmer am Kultur­vermittlungs­preis die Gelegenheit, ihre Projekte in den Räumen des Lessing­theaters vorzustellen. Der Eintritt ist frei.

Berücksichtigt wurden Projekte, Programme oder Angebote der Kultur­vermittlung oder Kulturellen Bildung aus Stadt und Landkreis Wolfenbüttel, die zum Zeitpunkt der Bewerbung bereits durchgeführt wurden oder in der Durchführung waren und bereits erste Ergebnisse (Präsentationen, Ausstellungen, erreichte Öffentlichkeit, Diskussionsimpulse, Kooperationen, regionale Einbindung etc.) vorweisen konnten. Bewerben konnten sich Einzelpersonen (beispielsweise freischaffende Künstlerinnen und Künstler oder Kulturvermittlerinnen und Kulturvermittler), Gruppen und Vereine sowie Kultur- und Bildungsinstitutionen.

Aus zehn nominierten Projekten werden drei Preisträger benannt und mit je 2.000 Euro ausgezeichnet. Die anderen sieben nominierten Projekte erhalten eine Anerkennungsprämie von 200 Euro. Zum ersten Mal konnte das Publikum seinen Favoriten per Postkarte beziehungsweise E-Mail bestimmen, über 1.300 Einsendungen sind bis zum 31. Dezember 2017 eingegangen und küren den Preisträger des Publikumspreises mit 1.000 Euro.

Für die Auswahl waren Kriterien wie Originalität, ästhetische Umsetzung, Zugänglichkeit des Angebotes und Partizipationsmöglichkeiten der Adressaten wesentlich. Neben diesen Punkten war zudem die Form der Präsentation, die Einbindung in die kommunale Kulturlandschaft und Bildungsszene sowie die Vernetzung unterschiedlicher Akteure wichtig. Schließlich interessierte die Jury eine mögliche Modellhaftigkeit und Fortführungsidee des Angebotes.

Dieser Preis wurde 2017 nach 2015 zum zweiten Mal ausgeschrieben. Die Bundesakademie für Kulturelle Bildung in Wolfenbüttel organisierte den Bewerbungs- und Auswahlprozess.

In der Jury saßen Prof. Dr. Wolfgang Schneider (Institut für Kulturpolitik an der Universität Hildesheim), Dorit Klüver (Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultur Hannover), Markus Lüdke (Musikland Niedersachsen), Birte Stüve (Neues Museum Lüneburg) und Lars Eckert (freischaffender Künstler und Lehrbeauftragter an der HBK Braunschweig).

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