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09.10.2017

Förderbescheid überreicht

Im Rahmen der Investitionsförderung für die Kliniken im Land hat Niedersachsens Gesundheitsministerin Cornelia Rundt am Montag, 9. Oktober 2017, dem Städtischen Klinikum Wolfenbüttel einen Förderbescheid in Höhe von 9,8 Millionen Euro überreicht.

Das Geld soll für die Baumaßnahmen OP Neubau und Stationssanierungen verwendet werden.

Voraussetzung für die Ausstellung des Förderbescheides war, dass der Niedersächsische Landtag die Investitionsprogramme in seiner letzten Sitzung dieser Legislaturperiode passieren ließ. In einem Kraftakt baut das Land gemeinsam mit den Kommunen den Investitionsstau an Niedersachsen Krankenhäusern nachhaltig ab. Die hochwertige Versorgung der Patientinnen und Patienten in Niedersachsen wird damit langfristig gesichert, besonders wichtig ist uns, dass auch in den ländlichen Regionen gut erreichbare Kliniken eine Zukunftsperspektive erhalten und auf dem neuesten Stand der Technik sind“, so Gesundheitsministerin Cornelia Rundt. Die Gelder sind Teil des großen Investitionsprogramms für Niedersachsens Krankenhäuser im Umfang von rund 1,3 Milliarden Euro bis 2020, mit ihnen wird der Sanierungsstau nachhaltig abgebaut.

„Wir freuen uns sehr, dass unsere Gespräche mit dem Ministerium in den vergangenen Monaten zum Erfolg geführt haben und wir heute den Fördermittelbescheid des Landes aus den Händen von Frau Ministerin Rundt entgegennehmen können. Damit ist sichergestellt, dass wir bereits dieses Jahr mit der Umsetzung der großen Baumaßnahme beginnen können“, freut sich der Aufsichtsratsvorsitzende des Klinikums, Bürgermeister Thomas Pink. „Alle Bereiche des 1972 errichteten Klinik-Neubaus, außer dem zentralen OP-Bereich und zwei Stationen, befinden sich in einem modernen und zeitgemäßen baulichen und technischen Zustand. Die Ausstattung entspricht dem modernen Stand der Medizintechnik“, betont Verwaltungsdirektor Klaus Salge. „Viele der notwendigen Investitionen sind dabei auch in den vergangenen Jahren aus Eigenmitteln bestritten worden. Die anstehende Baumaßnahme kann als abschließender Schritt der bereits durchgeführten großen Um- und Erweiterungsmaßnahmen gesehen werden. Damit wird zum einen über dem Neubau der ZA ein neuer OP-Trakt samt Technikzentrale entstehen. Zum anderen sind noch zwei Stationen im Gebäudebestand zu sanieren. Wegen des höheren Platzbedarfs in den Patientenzimmern und Patientenbädern wird zudem eine Station baulich erweitert und eine zurzeit anderweitig genutzte Station einbezogen.“

Um diese Maßnahmen zu realisieren hat das Klinikum in den vergangenen zwölf Monaten eine Vielzahl von sehr konstruktiven Abstimmungsgesprächen mit der zuständigen Oberfinanzdirektion geführt. Das Klinikum wird zirka fünf Millionen Euro der insgesamt gut 15 Millionen Euro teuren Baumaßnahme wiederum aus Eigenmitteln aufbringen, die aber bereits angespart werden konnten. Zudem verzichtet das Klinikum als Voraussetzung für die Förderung für die kommenden fünf Jahre auf insgesamt rund 500.000 Euro pauschale Fördermittel vom Land.

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