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21.07.2021

Sommer im Museum

Auch im Sommer ist das Wolfenbütteler Schloss Museum immer einen Besuch wert: 

  • Magie des Lichts
    Bis zum 1. August 2021 haben die Museumsgäste die Gelegenheit, spannende Einblicke in die Welt von Optik und Illusion zu bekommen. Die Sonderausstellung „Magie des Lichts“ lädt Besucherinnen und Besucher ein, zahlreiche optische Phänomene zu entdecken und auszuprobieren.
  • Barock erleben
    „zuweilen eine Lustbarkeit und fette Mund bei Hofe …“ lautete eine Devise des Welfenherzogs Anton Ulrich. Mehr über das Leben in der Wolfenbütteler Residenz zeigt das Schloss Museum in seiner Dauerausstellung. In den original erhaltenen Staatsappartements kann barocke Hofkultur erlebt werden. Die allwöchentliche öffentliche Sonntagsführung beginnt um 15 Uhr.

    Führungen durch die Sonder- und Dauerausstellung können unter der Telefonnummer 05331 9246-0 gebucht werden.
  • Die Welt des Papiers – vom Brei zum Blatt
    Am 27. Juli bietet das Schloss Museum in Zusammenarbeit mit der Stadtjugendpflege eine Reise in „Die Welt des Papiers“ an. In der Papierwerkstatt des Museums können die Teilnehmenden mit Schöpfrahmen und Papierpresse ihr eigenes Papier herstellen und gemeinsam erkunden, wo dieses spannende Material überall eingesetzt wird und wie ein Leben ohne Papier wäre.
    Für Kinder und Jugendliche von acht bis zwölf Jahren, Kosten 4 Euro.
    Dienstag, 27. Juli 2021, 14 bis 16 Uhr
    Weitere Informationen: Cortina Teichmann, Museum Wolfenbüttel, Telefonnummer 05331 9246-14, Anmeldung unter der Telefonnummer 05331 9246-0.
  • Filme aus dem Schloss
    Auch auf der Internetseite des Schloss Museums gibt es Neues zu sehen. In der Rubrik »Filme aus dem Schloss« erzählen zwei neue Beiträge eine außergewöhnliche Objektgeschichte: Die prachtvolle Jagdwaffe des Wolfenbütteler Hofbüchsenmachers Johann Sebastian Hauschka, eine Dauerleihgabe der Ernst von Siemens Kunststiftung, gibt ihre Geheimnisse nur sparsam preis. In den Filmen „Eine Jagdwaffe und der Lieblingsbüchsenmacher des Herzogs“ und „Eine Jagdwaffe und „merk“würdige Geschichten zu ihren Besitzern“ wird den Spuren nachgegangen, die vielversprechende Hinweise geben – zu den Besitzern und dem Selbstverständnis höfischen Jagdvergnügens.

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