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05.12.2018

Stadtwerke geben Tipps rund um die Weihnachtsbeleuchtung

Je dunkler die Tage werden, desto heller erstrahlen sie: Lichterketten an Haus und Garten gehören zur Adventszeit wie Lebkuchen und Weihnachtsmarkt. Magnus Skodzik, Energieberater der Stadtwerke Wolfenbüttel, erläutert, worauf bei den Vorboten der Weihnachtszeit geachtet werden sollte: „Egal um welche Art von Beleuchtung es sich handelt: Eine Funktionsprüfung sollte immer vor der Inbetriebnahme durchgeführt werden“.

Dabei gilt es zu prüfen, ob Beschädigungen an Stecker, Kabel oder Lampen vorhanden sind. Ist das der Fall, müssen die Teile getauscht oder ersetzt werden, um die Gefahr von Stromschlägen und Verbrennungen zu vermeiden. „Oft wird auch der Unterschied zwischen Innen- und Außenbeleuchtung unterschätzt. Lichterketten für den Innenbereich dürfen nicht im Freien verwendet werden, da diese nicht über die notwendige Isolierung verfügen“, weist Magnus Skodzik darauf hin. Das Siegel IP44 gibt Auskunft darüber, ob Weihnachtsbeleuchtung für den Außenbereich geeignet ist oder nicht.

LED verbrauchen weniger Strom

Die Verwendung von Glühbirne oder LED ist oft reine Geschmackssache, wobei der Faktor Stromverbrauch oft unterschätzt wird: „Die Lichter der Weihnachtsbeleuchtung brennen jeden Tag mehrere Stunden. Da kommt schon etwas an Stromverbrauch zusammen. LED-Leuchtmittel sind energieeffizienter als Glühbirnen und können trotz höherer Anschaffungskosten den Geldbeutel schonen“, rät Magnus Skodzik.

Zeit der Besinnlichkeit und Rücksichtnahme

Damit die Vorweihnachtszeit besinnlich und in Ruhe verläuft, sollte bei der Weihnachtsbeleuchtung auf die Mitmenschen Rücksicht genommen werden. „Auch wenn die bunten Lichter schön anzuschauen sind, so sollte hier auf die Nachtruhe zwischen 22 und 6 Uhr geachtet werden. Zeitschaltuhren helfen, dass sich niemand während der Nachtzeit von den Lichtern gestört fühlt – und sparen gleichzeitig Energie“, gibt Magnus Skodzik zu bedenken.

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