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11.03.2019

Theater im April

In 32 Ländern ist das Maskentheater der Familie Flöz mit Gastspielen zu Besuch, diverse nationale und internationale Auszeichnungen, darunter der „Monica-Bleibtreu-Preis“, haben sie für ihr Maskentheater erhalten und nun kommen sie zum wiederholten Male nach Wolfenbüttel..

Im Gepäck ihre neueste Produktion „Dr. Nest“. Inspiriert durch paradoxe Fallbeschreibungen des Neurologen Oliver Sacks öffnen sich die Türen einer fiktiven Heil- und Pflegeanstalt und offenbart dem Besucher die bizarre Welt seiner Bewohner – und des Personals.

Suzanne von Borsody und Guntbert Warns in „Konstellationen“

Angenommen, es gäbe eine unüberschaubare Anzahl von Paralleluniversen, die sich bei jeder gefällten Entscheidung weiter verzweigen, so würde auch unser Leben in unendlich vielen Varianten existieren. Dieser Theorie folgend, erzählt Autor Nick Payne dasselbe Geschehen immer wieder anders. Er springt in den einzelnen Szenen zurück und probiert alternative Entwicklungen aus. So kann es passieren, dass sich die Quantenphysikerin Marianne und der Imker Roland in einer Variante ihrer ersten Begegnung so unsympathisch sind, dass sie es nur zwei Minuten miteinander aushalten. Es scheint, als müsste sich das Paar erst durch einige Universen hindurch vorbeitasten, bis sie bei ihrer gemeinsamen Geschichte ankommen. Diese erscheint uns dann erstaunlicherweise als die ultimative Liebesgeschichte schlechthin. Ein raffiniert konstruiertes Zwei-Personenstück um eine große Liebe – in allen ihren Variationen. 4. April 2019, 19.30 Uhr

Ausgezeichnetes Maskentheater der Familie Flöz: Dr. Nest

EIn der abgelegenen Heilanstalt „Villa Blanca“, ein Sammelplatz verrückter Schicksale, tritt Dr. Nest selbstbewusst seine neue Stellung an. Getrieben von Neugierde, Wissensdurst und Empathie trifft er dort auf die ebenso sonderbaren wie rätselhaften Phänomene seiner Patienten: Verloschene Erinnerungen, Körper mit Eigenleben, gespaltene Persönlichkeiten, Dämonen und Wahnbilder. Dr. Nest droht bald selbst die Ordnung zu entgleiten. Die feine Linie zwischen normal und nicht normal, zwischen bewusst und getrieben, zwischen gesund und krank verbleicht vor seinem Auge.

Bewegung, Raum, Wort, Licht und Klang erschaffen eine ebenso tragische wie komische Erzählung von der Zerbrechlichkeit menschlicher Leben. 27. bis 29. April 2019, 19.30 Uhr

 

Ausverkaufte Veranstaltungen

Die Veranstaltungen „Um Himmels Willen, Ikarus!“ sowie „Willkommen bei den Hartmanns“ sind bereits ausverkauft.

Weitere Informationen

Spielzeitheft 2018/2019 (PDF, 7 MB)


Kartenvorverkauf und Information

Weitere Vorverkaufsstellen: An allen bekannten Vorverkaufsstellen mit ADticket sowie im Internet unter www.lessingtheater.de.

Es ist dieser Zinken mitten im Gesicht, der Cyrano davon abhält, seiner Cousine Roxane seine Liebe zu gestehen. Zwar weiß der Haudegen mit Wort und Waffe gleich meisterlich umzugehen. Doch fürchtet er Roxanes Spott. Zumal die sich in den schönen Christian verknallt hat. Diese Geschichte erzählt von großen Gefühlen, Täuschungen und tragischen Verwicklungen und ist eine Hommage an die Poesie. Savinien Cyrano de Bergerac (1619–1655) war Fantast, Philosoph und Dichter. In seinen Romanen erkundete er fantastische Welten, reiste zum Mond und zur Sonne. Regeln und Gesetze galten dem Freigeist wenig.

13. März 2019, 11 und 18 Uhr, ab 14 Jahren, Oldenburgisches Staatstheater