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11.04.2019

Theater im Mai

Pe Werner und Sven Ratzke werden wieder in Wolfenbüttel zu Gast sein und mit „quattrocelli“ erwartet Sie ein ganz besonderes Filmmusik-Konzert.

Sein Gold tauscht er gegen ein Pferd, das Pferd gegen eine Kuh, die Kuh gegen ein Schwein, das Schwein gegen eine Gans und die Gans gegen einen Stein. Der schwere Stein fällt ihm in einen Brunnen und so macht er sich glücklich und frei von aller Last wieder auf den Weg… Das ist die Geschichte von „Hans im Glück“, welche das ausgezeichnete ATZE-Musiktheater aus Berlin für die ganze Familie im Lessingtheater erzählen wird.

Musik-Kabarett mit „Ass-Dur“

Die beiden Musikstudenten Dominik Wagner und Benedikt S. Zeitner (Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin) bieten Musik-Kabarett auf höchstem Niveau: Zu ihrem Repertoire gehören noch nie dagewesene Performances, bei denen auf hochkulturelle und intelligente Weise moderne und klassische Musik, Comedy und Zauberei miteinander verschmelzen. Ihr abwechslungsreiches Programm reicht von vierhändiger Klavierakrobatik, über groteske musikwissenschaftliche Fachvorträge, bis hin zu mitreißender Popmusik. 4. Mai 2019, 19.30 Uhr

 

Blue Moon: Eine musikalische Hommage an die Jazz-Ikone Billie Holiday

Ruhm und Tragödie einer Jazz-Legende: Billie Holiday sang so intensiv, wie sie lebte. Im Haar eine weiße Gardenie, im Kopf Bilder von gelynchten Schwarzen, unter der Haut wirkte die Droge Heroin. Zum Star wurde sie im Café Society, dem ersten New Yorker Jazzclub ohne Rassentrennung. Die Hommage „Blue Moon“ beleuchtet das kurze Leben der Jazzgesang-Ikone Billie Holiday (1915-1959) zwischen Triumph und Absturz, Rampenlicht und Gefängnis, Höhenflug und Drogensumpf. Der Abend widmet sich aber auch den unvergesslichen Songs und ist ein berührendes Plädoyer für Respekt und dem Ringen nach Gerechtigkeit. 5. Mai 2019, 19.30 Uhr

 

Claron McFadden und Sven Ratzke auf den Spuren von Bertolt Brecht und Kurt Weill in „Groschenblues“

Der Opernstar Claron McFadden und der begnadete Entertainer Sven Ratzke tauchen ein ins Berlin der 20er-Jahre: In eine bizarre Welt zwielichtiger Gestalten und Etablissements, in eine Atmosphäre, durchtränkt vom Geruch nach Zigarren und Schnaps. Inspiriert von Brecht und Weill begegnen sich die Sopranistin und das Enfant terrible des Glamour-Cabarets. Virtuos, eigensinnig und mit großer Lust am Stilbruch zeichnen die aus New York stammende McFadden und der in Amsterdam lebende Ratzke ihre tragisch-heiteren Figuren. Unterstützt von vier großartigen Musikern, verführen sie ihr Publikum mit einem aufregend überschäumenden Mix aus Cabaret, Oper, Jazz und Musiktheater. 8. Mai 2019, 19.30 Uhr

Pe Werner: Best of Songs & Satire

Zum 30-jährigen Bühnen- und 25-jährigen Plattenjubiläum präsentiert Pe Werner ihre Musik als kabarettistischen Liederabend und nimmt uns mit auf ihre ganz persönliche Reise „von A nach Pe“. In diesem Konzertabend spinnt sie, zusammen mit ihrem kongenialen Begleiter Peter Grabinger am Flügel, ihre ebenso satirischen wie poetischen Texte und Melodien mit „Seelenfederleichtigkeit“ zu Gold. Spielerisch reiht die Songpoetin ihre Radiohits an Chanson und Pop oder Couplet an Swing und plaudert beherzt aus dem Nähkästchen. 10. Mai 2019, 19.30 Uhr

Filmmusik-Konzert mit „quattrocelli

Das Celloquartett „quattrocelli“ versteht sich als Mittler zwischen den Welten: Auf ihrem Weg jenseits des musikalischen Mainstreams servieren die vier Kammermusiker unkonventionelle Arrangements aus der Filmmusik. Zarteste Melancholie wechselt sich ab mit orchestraler Klangfülle, ergänzt durch Videoeinspielungen und Lichtinszenierungen. Es erklingen berühmte Filmmusiken wie „Mission Impossible“, „Psycho“, „Pirates of the Caribbean“, „Star Wars“ oder „Pulp Fiction“ im unerwarteten Dialog zu Lalo Schifrins „crosscurrents“ oder Pedro Almodóvars „Hable con Ella“. Um die berühmten Hits Ennio Morricones entsteht eine Geschichte mit einem roten Faden. 11. Mai 2019, 19.30 Uhr

Erzähltheatersolo mit Mantel und Degen: Einer für alle

„Die drei Musketiere“ als furioses Schauspielersolo: D’Artagnan erzählt, wie er im Jahre 1625 als junger Draufgänger seine Heimat verlassen hat und nach Paris ging, um sich in den Dienst König Ludwigs XIII. zu stellen. In dessen Garde schloss er Freundschaft mit den unzertrennlichen Musketieren. Gemeinsam bestanden sie gefährliche Abenteuer und verteidigten die Ehre des Königs – immer gemäß ihrem Wahlspruch „Einer für alle, alle für einen.“. Gotthard Hauschild spielt „Einer für alle“ mit romantischem Überschwang, rasant schnellen Rollenwechseln, atemberaubenden Mantel-und-Degen-Kämpfen – und natürlich mit Witz und Tücke. 13. Mai 2019, 11 und 16 Uhr, Theater für Niedersachsen, ab 8 Jahren

Ronny von Welt: Eine übertrieben wahre Münchhausengeschichte

Der 12-jährige Hieronymus ist mit seiner Familie umgezogen. Aus dem friedlichen Einbeck in das krasse Castrop-Rauxel. Neue Stadt, neue Wohnung, neue Schule – aber auch neue Freunde? Ronnys Mitschüler interessieren sich jedenfalls kein Stück für ihn. Aber dann klaut er „aus Versehen“ bei einem antiquarischen Buchladen Gottfried August Bürgers Münchhausengeschichten. Und wenn er jetzt von seinem Opa erzählt, der sein Pferd an einer Kirchturmspitze festgebunden und es geschafft hat, sich an den eigenen Haaren aus einem Sumpf zu ziehen, hören ihm Marek, Wedat, Kalida und sogar die oberschlaue Tessa zu. Aber dann lässt Tessa den ganzen Schwindel auffliegen. Und Ronny steht vor der Frage: Wieder die Schule wechseln? Oder darauf vertrauen, dass seine neuen Freunde trotzdem zu ihm halten? 16. Mai 2019, 9 und 11 Uhr, Westfälisches Landestheater, ab 10 Jahren

Poetry-Slam: Klartext – Wolfenbüttel reimt sich

Eine Bühne, fünf Poeten, zwei Vortragsrunden und ein Ziel: Die Herzen der Zuschauer für sich und seinen Text zu begeistern. Das Publikum wählt mittels Stimmkarten den „Sieger der Herzen“, den Wolfenbütteler-Slam-Champion. Dem Textvortrag sind dabei keinerlei Grenzen gesetzt. Von Stand-up-Reimen bis zur literarischen Comedy, von Lyrik bis Rap und Performance-Prosa bis hin zur klassischen Kurzgeschichte ist alles erlaubt, was dem Auftritt Schliff, Rasanz und literarische Trefferquoten verspricht. So rasant kann Literatur sein! An das Vortrags-Mikro treten die Poetry-Slammerinnen und -Slammer sowie Bühnen-Autorinnen und -Autoren Josephine von Bluetenstaub, Skog Ogvann (beide Leipzig), Aron Boks (Berlin), Andreas Weber (Münster) und Florian Hacke (Kiel). 17. Mai 2019, 19.30 Uhr

Die Blume von Hawaii – Operette von Paul Abraham

Ein turbulentes und temporeiches Spiel um das Finden der wahren Liebe, die Zukunft Hawaiis und die Freuden des mondänen Lebens in Honolulu und Monte Carlo, an dessen Ende sich sage und schreibe vier glückliche Paare finden: Die hawaiianische Prinzessin Laya, der ihr seit Kinderzeiten versprochene Prinz Lilo-Taro, die schöne Insulanerin Raka, der amerikanische Admiral Stone und sein Sekretär John Buffy, die kesse Bessy Worthington sowie die beiden Jazz-Sänger Jim Boy und Suzanne Provence. Seit 2013 erleben die Operetten Paul Abrahams eine Wiederentdeckung, vor allem durch Inszenierungen an der Komischen Oper Berlin. 19. Mai 2019, 16 Uhr, Theater für Niedersachsen

Musiktheater nach dem Märchen der Brüder Grimm: Hans im Glück

Hans erhält als Lohn für sieben Jahre Arbeit einen Klumpen Gold und macht sich auf den Weg nach Hause. Unterwegs trifft er verschiedene Leute, die ihn immer wieder zum Tauschen einladen. Als ihm am Ende der schwere Stein in einen Brunnen fällt, macht sich Hans glücklich und frei von aller Last wieder auf den Weg. In dieser Inszenierung startet Hans in einem Rhönrad, das für den Lauf der Welt, aber auch das Glücksrad Fortunas stehen kann. Die Tiere werden durch runde, immer kleinere Metallringe symbolisiert, mit denen sich Hans und seine Tauschpartnerinnen und -partner artistisch-spielerisch beschäftigen. Schattenrisse der eingetauschten Tiere stellen die Verbindung zu dieser symbolischen, die Fantasie anregenden Bühnenwelt her, in der das Rhönrad mal zu einem Wirtshaus, einem Brunnen oder einem Gefängnis wird. 22. Mai 2019, 10 und 16 Uhr, Atze Musiktheater Berlin, ab 6 Jahren

GOP Varieté-Show: Jan Mattheis & Friends

Ein Meister des gepflegten Plauderns und der magischen Momente. Jan Mattheis verkörpert mit seiner Synthese aus Comedy, Bauchreden und Magie eine überzeugende Form modernen Entertainments und führt als verbindendes Element durch die neue, für das Lessingtheater kreierte GOP-Produktion. Die Perlen des Abends sind ausgesuchte Künstler aus aller Herren Länder und schöpfen die ganze Bandbreite freudiger Emotionen aus: Poetische Heiterkeit, liebevolle Hingabe, echte Brüller und feinsinnige Komik sind die Zutaten dieser Show. Zur Entspannung: Artistik und Körperbeherrschung die ihresgleichen sucht. 31. Mai bis 2. Juni 2019, 19.30 Uhr

Weitere Informationen

Spielzeitheft 2018/2019 (PDF, 7 MB)


Kartenvorverkauf und Information

Weitere Vorverkaufsstellen: An allen bekannten Vorverkaufsstellen mit ADticket sowie im Internet unter www.lessingtheater.de.