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"Gegen das Vergessen": Fotoausstellung

zur ehemaligen deutsch-deutschen Grenze


01.11.2019 bis 31.01.2020

Die Ausstellung ist Teil des Sonderprogramms des Bildungszentrums zum 30-jährigen Jubiläum der Grenzöffnung.

Inhalt der Ausstellung sind fotografische Arbeiten, die Spuren der ehemaligen innerdeutschen Grenze zeigen. 30 Jahre nach Ende der deutsch-deutschen Teilung bleiben Spuren der Grenze, an der 700 Menschen gestorben sind, sichtbar. Streckenweise hat die Natur ihren Raum zurückerobert.

Die Ausstellung wurde von Gerd Winner mit Meik Rahmsdorf konzipiert. In dem generationenübergreifenden Kunstprojekt sind gemeinsam mit den Jugendlichen Marian Winner und Max Rahmsdorf fotografische Reflektionen an den historischen Punkten der ehemaligen Grenze entstanden. Dieses „Vergegenwärtigen“ der deutschen Geschichte umfasst die Reste der Grenzbebauung, die Orte der Übergänge mit den Kontrollstationen und die landschaftlichen Strukturen der ehemaligen Minenfelder in der Nähe des Landkreises Wolfenbüttel.

Flyer: Gegen das Vergessen (Fotoausstellung) (PDF, 2,4 MB)

Öffnungszeiten

Mo. bis Fr.: 9 bis 13 Uhr,
Mo.: 14.30 Uhr bis 16 Uhr,
Di. bis Do.: 14.30 Uhr bis 18 Uhr