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13.03.2018

Volles Programm bei den Feuer-Wölfen

Eine aufregende vergangene Woche bot sich den Jungen und Mädchen der Kinderfeuerwehr. Die „Feuer-Wölfe“ erlebten eine spannende Zeit – neben einer Reise zum Flughafen Braunschweig/Wolfsburg stand einige Tage später auch noch die Teilnahme am „Stadtputz“ an.

Der letzte Dienst-Nachmittag bot völlig neue Eindrücke für die Kinder – kannten sie doch bislang nur die Feuerwehrfahrzeuge aus der Stadt Wolfenbüttel, so fuhr für sie ein wahres Ungetüm in Braunschweig vor: die Rede ist von dem 37 Tonnen schweren Flugfeldlöschfahrzeug (FLF) „Panther“ am Standort des Airports Braunschweig/­Wolfsburg. Mitarbeiter der Werkfeuerwehr zeigten auch gleich, was das FLF so alles kann. Von dem Dachwerfer aus, schoss das Wasser aus dem 12.000 Liter großen Tank, direkt auf den Vorplatz der Flughafenwache. „Die Kinder schwärmten vor allem von diesem Fahrzeug, was es alles kann und wie schnell das Wasser heraus kam“ berichtet die Leiterin der Kinderfeuerwehr, Jessica Dube-Lüdecke. Neben dem „Panther“ stellten die sechs Mitarbeiter der Werkfeuerwehr auch die weiteren Einsatzfahrzeuge vor, so auch noch zwei andere FLF und einen Gerätewagen. „Danke an die Flughafen-Mannschaft“ sagt Dube-Lüdecke, „sie nahmen sich sehr viel Zeit für uns“.

Am Samstag galt es für die Kinder zum „Stadtputz“ früh aufzustehen, schließlich lag ein sportliches Programm vor ihnen. Nicht nur Müll förderten die Kinder zu Tage, auch Verkehrszeichen fanden sie. Stolz präsentierten sie das Schild für die Kamera. Pamela Fork und Jessica Dube-Lüdecke vom Betreuer-Team begleiteten die Sammel-Aktion der Kinder, auch einige Eltern waren mit von der Partie. Der stellvertretende Stadtbrandmeister Marco Dickhut stattete den fleißigen Helfern in Linden, Leinde, Fümmelse, Salzdahlum, Ahlum, Wendessen und Wolfenbüttel einen Besuch ab. Er hatte auch noch eine kleine Überraschung dabei: "jede am Stadtputz teilnehmende Kinder- und Jugendfeuerwehrgruppe erhielt von mir und Olaf Glaeske 20 Euro für Verpflegung" berichtet Dickhut, "verbunden mit einem Gruß des immer noch erkrankten Stadtbrandmeisters".

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