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Schünemannsche Mühle

Schünemannsche Mühle
Schünemannsche Mühle
© Bundesakademie für kulturelle Bildung

Die Schünemannsche Mühle wurde nach dem ehemaligen Mühlendirektor benannt. Mit dem Umbau, der im November 1989 abgeschlossen wurde, glückte die Anpassung des Altbaus an die Notwendigkeiten eines modernen und komfortabel eingerichteten Gästehauses der Bundesakademie für kulturelle Bildung.

Das Gästehaus Schünemanns Mühle verfügt über ein großes repräsentatives Foyer, das besonders als Tagungsraum und für öffentliche Veranstaltungen sehr geschätzt wird (Bestuhlung für 80 bis 120 Personen möglich), ein kleines Foyer sowie das sogenannte Theaterdach, ein Arbeits- oder Probenraum für circa 35 Personen.

Unmittelbar neben der Mühle liegt Schünemanns Wohnhaus. Dort befinden sich Speiseräume und Hauswirtschaft sowie drei Seminarräume für Kleingruppen, die hier zu je 14 Personen ungestört arbeiten können.