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Erinnerungsorte

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Gedenkstätte in der JVA Wolfenbüttel

Ziegenmarkt 10, 38300 Wolfenbüttel

Im Innenhof des damaligen Strafgefängnisses Wolfenbüttel entstand im Herbst 1937 eine Hinrichtungsstätte, in der Todesurteile der deutschen zivilen und militärischen Gerichtsbarkeit vollstreckt und vom 12. Oktober 1937 bis zum 15. März 1945 mehr als 700 Zivilisten und Soldaten geköpft oder gehängt wurden. Nach der  ...weiterlesen

Niedersächsisches Landesarchiv - Staatsarchiv Wolfenbüttel

Forstweg 2, 38302 Wolfenbüttel

Das Landesarchiv des Herzogtums Braunschweig-Lüneburg-Wolfenbüttel entstand im ausgehenden Mittelalter am Sitz der Residenz.
Staatsarchive gibt es schon seit Jahrhunderten. Sie sind sozusagen das Gedächtnis des Staates und betreuen das aus der staatlichen Verwaltung, aus Klöstern, Ämtern, zentralen kirchlichen, adligen und weltlichen Verwaltungssitzen seit Beginn  ...weiterlesen

Landeskirchliche Archiv Wolfenbüttel

Dietrich-Bonhoeffer-Straße 1, 38300 Wolfenbüttel

Wolfenbüttel beherbergt das zentrale Archiv der evangelisch-lutherischen Landeskirche in Braunschweig: das Landeskirchliche Archiv Wolfenbüttel. Sein Zweck ist die Bewahrung des landeskirchlichen Kulturguts im südöstlichen Niedersachsen.
Das Archiv ist mit seiner erst fünfzig Jahre alten Tradition bedeutend jünger, als die Landeskirche selbst. Die Reformation  ...weiterlesen

Herzog August Denkmal, 1904

Stadtmarkt, 38300 Wolfenbüttel

Das von dem Berliner Bildhauer Georg Renatus Meyer-Steglitz entworfene Denkmal erfüllt mehrere Funktionen [vgl. Kunst im öffentlichen Raum, Herzog August Denkmal]. Es erinnert an Herzog August den Jüngeren (1579-1666), der erst 1643, acht Jahre nach seinem Regierungsantritt, in Wolfenbüttel einziehen konnte.
Nach der während des  ...weiterlesen

Kriegerdenkmal 1870/71, 1880

Schlossplatz, 38304 Wolfenbüttel

Das Denkmal ist den "Kriegs- und Siegesthaten von 1870/71" [2], insbesondere den 52 Gefallenen des deutsch-französischen Krieges aus dem Kreis Wolfenbüttel gewidmet. Die Initiative hatte der örtliche Kriegsverein 1872 ergriffen, finanziert wurde es vor allem durch Spenden. Ursprünglich sollte es nach Plänen des Wolfenbütteler  ...weiterlesen

Jüdischer Gedenkstein, 1988

Lessingplatz, 38304 Wolfenbüttel

An das dunkelste Kapitel der deutschen Vertreibung und Ermordung der jüdischen Bevölkerung zur Zeit des Nationalsozialismus, erinnert in Wolfenbüttel unter anderem die Synagogen-Gedenktafel in der Lessingstraße 12. Allgemein wurde das Schicksal der jüdischen Opfer in Deutschland, wie auch in Wolfenbüttel, erst spät in Form expliziter Gedenkstätten visualisiert.  ...weiterlesen

Herzog-Linde, 1906

Schlossplatz, 38304 Wolfenbüttel

Anlässlich des 100. Geburtstages von Herzog Wilhelm (1806-1884) richtete die Stadt ein großes Fest aus. In den Schulen fanden Gedächtnisfeiern zu Ehren des geschätzten letzten Welfen aus dem "Löwenstamm" statt und die Vaterländische Vereinigung weihte das schmiedeeiserne Gitter um die "Herzog-Linde" ein. Die starke  ...weiterlesen

Stein des Anstoßes, 2009

Schlossplatz, 38304 Wolfenbüttel

Anfang September 2009 machte ein großer, kreativ gestalteter Anti-Atom-Treck auf dem Weg von Gorleben nach Berlin Station auf dem Wolfenbütteler Schlossplatz. "Mal richtig abschalten" war das Motto des Trecks, der am 5. September die deutsche Hauptstadt erreichte. Drei Wochen vor der Bundestagswahl demonstrierten  ...weiterlesen

Kriegsgefangenen-Stein, 1953

Schulwall, 38300 Wolfenbüttel

WIR MAHNEN DIE WELT GEBT UNSERE KRIEGSGEFANGENEN FREI
Dieser Aufruf in goldenen Lettern sandte ein klares Signal an die Politik, sich für die Freilassung der Kriegsgefangenen einzusetzen. Der Wolfenbütteler Verband der Heimkehrer ging 1953 noch von 34 lebenden "Söhnen der Stadt" [5] in Kriegsgefangenschaft aus.
Im  ...weiterlesen

Jüdisches Denkmal, 2006

Harztorwall, 38300 Wolfenbüttel

ZUR ERINNERUNG AN DIE JÜDISCHEN WOLFENBÜTTELER; DIE IN DER ZEIT DES NATIONALSOZIALISMUS IN DER STADT GELEBT HABEN; HIER GESTORBEN SIND; DIE FLÜCHTETEN; DIE SELBSTMORD BEGINGEN; DIE IN KONZENZTRATIONSLAGERN ERMORDET WURDEN ODER UMGEKOMMEN SIND.
Auf dem 2,60 Meter großen, das "Jüdische Denkmal" umfassenden Davidstern sind neben der  ...weiterlesen

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