Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Zum Aktivieren des Google-Übersetzers bitte klicken. Wir möchten darauf hinweisen, dass nach der Aktivierung Daten an Google übermittelt werden.
Mehr Informationen zum Datenschutz

Zurück

Standort sehen

Wasserwege - Route: Dammtor

Dammtor im 18. Jahrhundert
Dammtor im 18. Jahrhundert
Margret Rettich © Stadt Wolfenbüttel

Tafel 15

Der von Norden nach Süden verlaufende Festungs- oder Dammgraben zwischen der alten Heinrichstadt und der Dammfeste (heutiger Schlossbereich) war mit durchschnittlich 70 Metern mehr als doppelt so breit wie alle anderen Grachten innerhalb des Bastionsgürtels. Der Graben trennte den landesherrlichen Bereich – die Dammfeste – von den bürgerlichen Wohnbereichen – der Freiheit und der alten Heinrichstadt – ab.

Eine schräg geführte Steinbrücke leitete schon im 16. Jahrhundert von der Freiheit zum geräumigen Vorplatz der Dammfeste über. Mittig wies die Brücke jeweils seitliche Erweiterungen auf, die Aufstellungsorte für zwei Standfiguren waren. Am Ende der Brücke, deren hinterster Teil von einer Zugbrücke gesichert wurde, erhob sich in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts erbaute und im Jahre 1804 abgerissene Dammtor.

 Barrierefrei erreichbar