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27.08.2018

Klinikum-Auszubildende: Staatsexamen in der Tasche

Mit der feierlichen Übergabe der Abschlusszeugnisse endete für 14 Absolventinnen und Absolventen der Krankenpflegeschule des Städtischen Klinikums Wolfenbüttel die dreijährige Ausbildungszeit. Nach 2200 theoretischen und 3000 Praxisstunden können sie sich nun Gesundheits- und Krankenpflegerin und -pfleger nennen.

„Ihnen steht eine Branche offen, die sie braucht. Das beste Rüstzeug dafür haben Sie bereits, für den weiteren Weg wünschen wir Ihnen alles Gute“, beglückwünschte Axel Burghardt, Geschäftsführer des Klinikums, die frisch gebackenen Gesundheits- und Krankenpfleger. Pflegedirektor Ralf Harmel beglückwünschte die ehemaligen Auszubildenden ebenfalls und blickte gemeinsam mit den Absolventen und den zahlreichen Gästen auf die vergangenen drei Jahre zurück. Schließlich war es Philipp Sonar, der stellvertretend für seine Mitabsolventen einen Dank an die Ausbilder, Familie und Freunde aussprach. Schulleiter Ralf Tomaschek ließ es sich abschließend nicht nehmen, jedem einzelnen Absolventen seine ganz persönlichen Wünsche bei der Urkundenübergabe mit auf den Weg zu geben.

Stressreiche Monate für die Auszubildenden

Hinter den frischgebackenen Gesundheits- und Krankenpflegern liegen nicht nur fordernde und interessante Ausbildungsjahre, sondern auch drei stressige Prüfungsmonate. So starteten sie bereits Mitte Juni mit den drei Klausuren des schriftlichen Examens. Es folgte die praktische Prüfung im Juli und August. Die zukünftigen examinierten Pflegekräfte bereiteten am ersten Examenstag die Pflege einer Patientengruppe vor, die sie am zweiten Tag durchführten und im Anschluss reflektierten. Den Abschluss bildete die mündliche Prüfung am vergangenen Donnerstag in drei Themenbereichen. Danach erhielten die Schülerinnen und Schüler dann das Abschlusszeugnis vom Vorsitzenden der Prüfungskommission, Dr. Andreas Kittelmann. Im Rahmen der Examensfeier nahmen sie schließlich die Urkunden entgegen, die ihnen die Berufszulassung bestätigen.

Ein Job mit Zukunft

Die beruflichen Aussichten sind derzeit bestens. In Krankenhäusern und Arztpraxen, im betrieblichen Gesundheitswesen, als Gemeindeschwestern und in der Gesundheitsberatung stehen den ehemaligen Auszubildenden viele Möglichkeiten offen. Zudem werden viele Fort- und Fachweiterbildungen in den unterschiedlichsten Bereichen angeboten. In den vergangenen Jahren sind darüber hinaus zahlreiche Studiengänge entstanden, etwa für Pflegemanagement, Pflegewissenschaft oder Pflegepädagogik. In Wolfenbüttel kann schon während der Ausbildung in der Krankenpflegeschule und im Klinikum ein berufsbegleitender Studiengang an der Fachhochschule Ostfalia belegt werden.


Doch bevor die Absolventen ihren weiteren Berufsweg bestreiten, wurde am Freitag gemeinsam mit Eltern und Freunden, Lehrern und Praxisanleitern auf die erfolgreich abschlossene Ausbildung angestoßen. Fünf der 14 Absolventen werden dem Städtischen Klinikum erhalten bleiben. Die übrigen haben Verträge mit Kliniken in der näheren und weiteren Umgebung. Einige schließen auch eine Ausbildung, beispielsweise zum Notfallsanitäter oder zur Hebamme, an. Die Prüfungen bestanden haben: Nora Fischer, Marie-Louisa Franke, Roni Khalid, Emily Malachowski, Viktoria Martinenko, Seda Öz, Saskia Rabe, Sarah Schollmeyer, Philipp Sonar, Marianne Spanka, Lukas Von der Heyden-Rynsch, Viktoria Walke, Anna Weißmann und Till Weitkamp.

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