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14.02.2019

Positive Psychologie – Prä­ventions­tag in der Lindenhalle

„Positive Psychologie in der Pädagogik“ war das Thema des diesjährigen Fachtags Prävention des Wolfenbütteler Präventionsrats in der Lindenhalle. Rund 90 hauptamtlich Aktive, Lehrerinnen und Lehrer, Erzieherinnen und Erzieher sowie weitere Initiatoren der Präventionsarbeit sind der Einladung gefolgt.

Das Organisationsteam um Matthias Steeg von der Stadtjugendpflege hatten mit Jens Schreyer, Uschi Wieland und Anette Kyas drei hochkarätige Referenten für Vortrag und Workshops gewinnen können. Das bestätigten auch Sabine Walter als Vertreterin des Landkreises und Thorsten Drahn als Vertreter der Stadt in ihren Grußworten. Ebenso klar sei, dass Zufriedenheit, Wohlbefinden und Glück eine wichtige Basis für eine belastbare und vertrauensvolle Beziehungsebene bilden und eine Grundvoraussetzung für eine wirkungsvolle Präventionsarbeit darstellen, die insbesondere jungen Menschen eine gelingende Sozialisation ermöglicht und ihre Entwicklung fördert.

Jens Schreyer und Uschi Wieland stellten im gemeinsamen Impulsvortrag dar, was Positive Psychologie ist und wie man sie in er Pädagogik anwenden kann. Die Positive Psychologie befasst sich in Theorie und Forschung mit der Frage, was das Leben lebenswert macht. Die Positive Psychologie möchte dazu beitragen, dass Menschen ihre Stärken erkennen und einsetzen, positive Gefühle erleben und dies für ein selbstverantwortliches Leben nutzen.


In drei unterschiedlichen Workshops wurde anschließend tiefer in die Materie eingestiegen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bekamen so Strategien an die Hand, um für mehr Glück und Wohlbefinden zu sorgen oder konnten in kleinen praktischen Übungen reflektieren und für sich gute Möglichkeiten der Selbstfürsorge finden. Auch bekamen sie einen Einblick in erprobte Methoden der Positiven Psychologie für Erziehung und Unterricht und erhielten konkrete Übungen, die sich leicht und ohne großen zeitlichen Aufwand in den Arbeitsablauf einbauen lassen.

© Stadt Wolfenbüttel

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