Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.

nach oben nach oben
Zum Aktivieren des Google-Übersetzers bitte klicken. Wir möchten darauf hinweisen, dass nach der Aktivierung Daten an Google übermittelt werden.
Mehr Informationen zum Datenschutz
10.06.2019

Migrations- und Sozialberatung im Stadtteiltreff „Die Ulme“

„Kontakt zu Ämtern und Behörden gestaltet sich oftmals schwierig und Anschreiben zu verstehen oder Anträge auszufüllen stellt für manch einen eine große Herausforderung dar“, erklärt Matthias Bosse von der Stadt Wolfenbüttel.

„Wenn man nicht in Deutschland aufgewachsen ist und sich mit Bürokratie und Paragraphen nicht auskennt, ist das Ganze ein noch größeres Problem, von dem im Alltag jedoch eine Menge abhängt.“

Bosse arbeitet in der Stabsstelle für Integration, die Zugewanderten verschiedenster Herkunft erklärt, was man dabei beachten muss, wie das Leben in Deutschland funktioniert und eben auch bei Schriftverkehr und Anträgen unterstützt. Neben der Hauptstelle im Rosenwall 1 und der Wohnanlage „Am Schützenplatz“ haben Personen, insbesondere aus der Ahlumer Siedlung, ab dem 11. Juni 2019 nun auch die Möglichkeit, im Stadtteiltreff „Die Ulme“, Ulmenweg 2b, Hilfe dieser Art zu bekommen. Hier bietet die Stadt Wolfenbüttel als Gast der WoBau und des Landkreises Wolfenbüttel dann montags in der Zeit von 14 bis 16 Uhr und dienstags sowie freitags jeweils in der Zeit von 10 bis 12 Uhr, Migrations- und Sozialberatung an.

„Durch die Mitarbeit von Integrationshelfern können wir Beratungen in mehreren Sprachen durchführen und Schriftstücke können auch in anderen Sprachen erklärt werden. So ist es zum Beispiel möglich, nicht nur gemeinsam ein Formular auszufüllen, sondern auch dafür zu sorgen, dass die beratene Person ganz versteht, was sie letztendlich unterschreibt“, so Bosse. „Ziel ist es, langfristig zu ermöglichen, dass der Schriftverkehr ganz eigenständig durchgeführt werden kann. Für manche ist das ein langer Weg!“

Während der Sprechstunden ist eine Übersetzung ins Arabische, Kurdische, Englische und Französische möglich.

Kontakt