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23.10.2019

Polizei gibt Tipps in Sachen Sicherheit

Mit Beginn der dunklen Jahreszeit richtet die Polizeiliche Kriminalprävention ihr Augenmerk wieder verstärkt auf den Einbruchschutz, denn häufig nutzen Diebe die früh einsetzende Dämmerung, um unbemerkt in Häuser und Wohnungen einzusteigen. Rund um den diesjährigen „Tag des Einbruchschutzes“ am 27. Oktober informiert die Polizei über effektive Sicherungsmaßnahmen.

In der Stadt Wolfenbüttel ist das Präventionsmobil am 2. November 2019 in der Zeit von 9 bis 12 Uhr in der Fußgängerzone vor dem Bankhaus Seeliger zu Gast. „Nutzen Sie dieses kostenlose Beratungsangebot“, rät Bürgermeister Thomas Pink.

„Weit über ein Drittel aller Einbrüche scheitern bereits an einer guten Sicherung der Häuser oder Wohnungen“, wissen Claudia Fricke und Simone Hartmann vom Präventionsteam des Polizeikommissariats Wolfenbüttel. Dementsprechende Tipps, die eigenen vier Wände sicherer zu machen, wird es am 2. November geben. Haus- und Wohnungstüren sollten einbruchhemmend sein. Bei Neu- und Umbauten werden DIN-geprüfte einbruchhemmende Türen empfohlen. Bei vorhandenen Türen können Schwachstellen oft durch eine sicherungstechnische Nachrüstung im Nachhinein noch gut gesichert werden. Auch ein Schließzylinder ist nicht automatisch ein „Sicherheitsschloss“. Zu einem „sicheren Schloss“ gehören ein hochwertiger, nachsperr- und nachschließgesicherter Schließzylinder, ein einbruchhemmendes Einsteckschloss mit Schlossfalle und Riegel und ein Schutzbeschlag. Nicht zu vergessen ein einbruchhemmendes Schließblech in der Türzarge, in das Schlossfalle und Riegel eingreifen. Fenster werden oft vom Einbrecher mit einfachem Werkzeug aufgehebelt. Leicht erreichbare Fenster-, Terrassen- und Balkontüren sind besonders gefährdet. Sie sollten mit einem geprüften einbruchhemmenden Fensterbeschlag in Verbindung mit einem abschließbaren Fenstergriff ausgerüstet werden. Die Sicherung mit einem abschließbaren Fenstergriff allein genügt nicht.

Grundsätzlich besteht immer die Gefahr eines Einbruchs. Viele meinen, bei ihnen sei nichts zu holen und unterschätzen den Wert ihres Besitzes. Einbrecher hoffen immer auf lohnende Beute und nutzen günstige Gelegenheiten, wie schlecht gesicherte Türen, Fenster oder Terrassentüren rigoros aus. Aber auch die Anonymität, zum Beispiel in Wohnanlagen kommt Einbrechern vielfach zu Gute.

Kampagne K-EINBRUCH

Kern der Kampagne ist der Internetauftritt www.k-einbruch.de. Er bietet unter anderem produktneutrale Informationen der Polizei zum Einbruchschutz, ein „interaktives Haus“ mit Tipps, wie man sein Zuhause sichert sowie Informationen zur staatlichen Förderung von Einbruchschutz. Unter der Rubrik „Partner“ finden die Besucher der Seite das K-EINBRUCH-Netzwerk, das immer weiter verknüpft wird. Die hier mit ihrem Logo aufgeführten Verbände und Verlinkungen auf die Kooperationspartner und Firmen unterstützen die Initiative und weisen auf ihren Websites auf die Kampagne hin. Im Gegenzug gelangt man vom Netzwerk auf die Seiten der Unterstützer.

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