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14.12.2020

Statt Weihnachtskarten gibt es eine Spende

Bis 2015 hat die Stadt Wolfenbüttel im Advent ihre Weihnachtskarten verschickt. Seit fünf Jahren verzichtet Bürgermeister Thomas Pink auf den schriftlichen Weihnachtsgruß. Die Stadt spendet das eingesparte Geld einem guten Zweck.

Die Oppermann-Kerle-Stiftung gibt auch in diesem Jahr 500 Euro dazu; so kann sich das Café Clara über eine Gesamtspende in Höhe von 2000 Euro für seine Arbeit freuen.

„Die meisten Weihnachtskarten finden nach kurzem Lesen nur den direkten Weg in den Mülleimer. Deshalb haben wir uns dazu entschlossen, das Motto ,Spende statt Weihnachtskarte‘ auch in diesem Jahr wieder aufzugreifen“, betont der Rathauschef. „Alle, die auf Weihnachtspost von der Stadt Wolfenbüttel verzichten müssen, werden unsere Entscheidung sicherlich auch wieder unterstützen – zumal, wenn sie erfahren, wie sinnvoll das Geld verwendet wird“, ist sich Thomas Pink sicher.

Als vorgezogenes Weihnachtsgeschenk überreichte Bürgermeister Thomas Pink jetzt im Rathaus einen symbolischen Spendenscheck an Norman Bialas, Leiter der Lukas-Werk Fachambulanz Wolfenbüttel und Frau Petra Sarstedt-Hülsmann, Geschäftsführerin der Lukas-Werk Gesundheitsdienste GmbH.

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