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31.05.2021

Bundesweiter „Aktionstag gegen den Schmerz“ am 1. Juni

Bereits zum neunten Mal nimmt das Städtische Klinikum Wolfenbüttel am bundesweiten „Aktionstag gegen den Schmerz“ teil. Das Team der interdisziplinären multimodalen stationären Schmerztherapie (MST) nimmt dies zum Anlass, sich vorzustellen.

Am 1. Juni stehen Mitglieder des Behandlungsteams interessierten Anrufern in der Zeit von 10 bis 14 Uhr unter der Telefonnummer 05331 934-3636 für Fragen rund um die interdisziplinäre MST im Klinikum Wolfenbüttel zur Verfügung. Dies teilt das Städtische Klinikum in einer Pressemitteilung mit.

Im Rahmen des Aktionstages macht die Deutsche Schmerzgesellschaft e.V. zusammen mit ihren Partnerorganisationen unter dem Motto „Bewusstsein schaffen“ auf das Thema „Schmerz“ aufmerksam. „Noch immer sind viele Schmerzpatienten in Deutschland unterversorgt – insbesondere in der Behandlung von chronischen Schmerzen. Statistiken zeigen, dass die Hälfte aller Schmerzpatienten unzureichend behandelt wird und damit unnötig leidet“, erklärt Dr. Léonie Kerper, Psychologin am Städtischen Klinikum und Teil des Teams der Schmerztherapie.

Die am Schmerztag beteiligten Gesellschaften und Verbände haben sich zum Ziel gesetzt, die Situation für Schmerzpatienten und deren Angehörige in Deutschland zu verbessern. Denn: „Jeder Mensch hat das Recht auf eine angemessene Schmerztherapie“, so Dr. Nils Beiser, Leitender Oberarzt der Klinik für Anästhesie, operative Intensiv-, Notfall- und Schmerzmedizin.

Eine Übersicht aller Veranstaltungen anlässlich des Aktionstages gibt die Deutsche Schmerzgesellschaft e.V. auf ihrer Internetseite, zudem ist an diesem Tag auch seitens des Vereins eine telefonische Patientenhotline unter 0800 1818120 eingerichtet. „Eine personenbezogene Diagnostik oder Befundung kann selbstverständlich nicht am Telefon erfolgen“, gibt Dr. Beiser abschließend zu bedenken.

Weitere Informationen rund um die interdisziplinäre multimodale stationäre Schmerztherapie sind auf der Internetseite des Klinikums zu finden.

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