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02.08.2021

Freiwillige Feuerwehr Linden probte für den Ernstfall

Seit ein paar Monaten sind Ausbildungs- und Übungsdienst aufgrund der sinkenden Inzidenzwerte, der Dienstanweisung der Stadtfeuerwehr und des festen Hygienekonzepts wieder möglich. So stand für die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Linden in den vergangenen Wochen der Bereich technische Hilfeleistung auf dem Dienstplan.

Da gerade die technische Hilfeleistung ein sehr breit gefächertes Spektrum umfasst, wurden diese Stück für Stück in den Dienstabenden unter die Lupe genommen. Die Frauen und Männer der Einsatzabteilung befassten sich dabei beispielsweise mit Themen wie dem Aufbau und dem Umgang mit einem Mehrzweckzug, das Errichten eines Erdankers und die Benutzung der fest verbauten Winde des Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeugs. Aber auch das Aufbauen einer Geräteablage bei Verkehrsunfällen sowie der Umgang mit hydraulischen Rettungsgeräten spielten eine große Rolle.

So vertieften die Kameradinnen und Kameraden ihr Fachwissen und stellten dieses an praxisnahen Stationen unter Beweis. Zeitgleich wurden Leitsätze und Eselsbrücken an die Feuerwehrfrauen und -männer vermittelt, wie beispielsweise die Auto-Regel, die im Rahmen einer Lageerkundung bei einem Verkehrsunfall helfen kann.

Der Ortsbrandmeister, Marco Dickhut, bedankte sich bei seinen Kameradinnen und Kameraden sowohl für die Ausarbeitung der Ausbildungsdienste, als auch für die rege Teilnahme an den Übungsabenden, die alle zwei Wochen um 18.45 Uhr am Feuerwehrhaus an der Neindorfer Straße stattfinden. Fortfahrend zieht Dickhut trotz der noch laufenden Pandemie ein positives Resümee: „Ich bin überwältigt, dass trotz der pandemiebedingten Zwangspause so viele Mitglieder der Einsatzabteilung an den Weiterbildungsdienstabenden teilnehmen. Zwar hatten wir einige Onlinedienste während des Lockdowns, jedoch ist es wichtig, das theoretisch erlernte Fachwissen in der Praxis umzusetzen und so Abläufe zu festigen und Routine zu schaffen.“

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