nach oben nach oben
Zum Aktivieren des Google-Übersetzers bitte klicken. Wir möchten darauf hinweisen, dass nach der Aktivierung Daten an Google übermittelt werden.
Mehr Informationen zum Datenschutz
Inhalt
05.09.2021

Helfen und Retten auf allen Ebenen

Schon wieder neue Gesichter im DRK-Kreisverband. Am 1. September begrüßte der Rettungsdienst des Roten Kreuzes drei neue Auszubildende, die in den nächsten drei Jahren Notfall-Sanitäter (NFS) werden wollen. Dabei konnte die bisherige Vita der Neuen kaum unterschiedlicher sein.

Larissa Ueckerseifer zum Beispiel hat gerade das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) beim Rettungsdienst hinter sich, und schloss nun quasi nahtlos den nächsten Schritt im selben Hause an. „Die letzten zwölf Monate im DRK haben mir gut gefallen“, erzählte sie am Mittwoch. „Das Spannende am Dienst auf dem Fahrzeug ist, dass sich jeder Tag anders gestaltet. Man weiß bei Einsätzen nie, was einen erwartet.“

Hanna Hartwig hat ebenfalls schon Erfahrungen beim DRK gesammelt und ist sich sicher: „Notfallsanitäter ist mein absoluter Traumjob.“ Vor allem reizt sie die Abwechslung an diesem Arbeitsplatz. „Die Mischung aus Helfen und Retten ist mir ganz wichtig.“ Eine Art Quereinsteiger hingegen ist Marvin Simons, obwohl auch er viel Erfahrung mit Helfen und Retten hat: Der Schladener ist seit Jahren ehrenamtlich bei der Feuerwehr seines Heimatortes aktiv, außerdem hat er eine Ausbildung zum Elektroniker absolviert. „Bei der Feuerwehr will ich unbedingt bleiben“, sagte er an seinem ersten Arbeitstag, „denn ich glaube, die Kombination von Feuerwehr und Rotem Kreuz kommt mir auf beiden Seiten zugute – und bringt mich auch persönlich weiter.“

Dass sich das Rote Kreuz über neue, engagierte Mitarbeiter freut, brachte Thomas Stoch als Prokurist der DRK-Rettungsdienst Wolfenbüttel gGmbH in seiner Begrüßung für den DRK-Kreisverband zum Ausdruck, der Beauftragter des Rettungsdienstes für den Landkreis ist. Björn Försterling als kommissarischer Geschäftsführer des Rettungsdienstes war an diesem Vormittag zwar verhindert, ließ aber wissen: „Wir freuen uns über die neuen Kolleginnen und Kollegen, die sich der Herausforderung der NFS-Ausbildung stellen.“ Diese Ausbildung beinhalte hohe Anforderungen an die jungen Menschen. „Wir sind aber sicher, dass sie diesen Anforderungen gerecht werden können.“ Beginnend mit diesem Ausbildungsjahr habe der DRK-Kreisverband zudem die Zahl der Praxisanleiter erhöht, erläuterte Försterling. „Mit diesem Schritt wollen wir die jungen Menschen noch besser begleiten und unterstützen in der Zeit ihrer Ausbildung.“ .

Kontakt