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19.06.2017

Wieder da: Die Abzock-Masche mit dem Goldring

Aktuell werden wieder einmal Wolfenbütteler in der Fußgängerzone von Fremden angesprochen, die einen angeblich gefundenen goldenen Ring vorweisen, ihn der angesprochenen Person überreichen und auf hohen Finderlohn spekulieren.

Mindestens zwei Euro solle man doch dafür springen lassen. Und wenn einem der Ring ja nicht selbst vom Finger gerutscht sei, könne man ihn ja im Fundbüro der Stadt abgeben - und selbst Finderlohn kassieren. Der Fremde selbst habe dazu leider keine Zeit.

Dass das vermeintliche Schmuckstück nicht aus Gold ist, sieht man eigentlich auf den ersten Blick. Auch das Gewicht ist viel zu gering. Und der Ring riecht metallisch - Gold selbst stinkt nicht. Billiges Messing oder Kupfer, goldfarben, dürfte daher ein Materialtest wohl ergeben. Der Wert dürfte im unteren zweistelligen Cent-Bereich liegen.

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