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Als Nachweis der Behinderung gilt der Schwerbehindertenausweis. Dieser wird ausgestellt, wenn der festgestellte Grad der Behinderung (GdB) wenigstens 50 beträgt und weitere Voraussetzungen vorliegen.

Werden zudem gesundheitliche Merkmale festgestellt, die Voraussetzung für die Inanspruchnahme von Nachteilsausgleichen sind, enthält der Schwerbehindertenausweis, neben dem GdB, entsprechend eingetragene Merkzeichen.

Die Merkzeichen haben folgende Bedeutung:
(G):        Feststellung einer erheblichen Beeinträchtigung der Bewegungsfähigkeit im Straßenverkehr, einer erheblichen Gehbehinderung und einer Geh- und Stehbehinderung.
(aG):      Feststellung einer außergewöhnlichen Gehbehinderung
(H):        Feststellung von Hilflosigkeit
(RF):       Feststellung der gesundheitlichen Voraussetzungen für die Rundfunkgebührenermäßigung und/oder Gebührenermäßigung beim Telefonanschluss.
(B):         Berechtigung für eine ständige Begleitung
(BL):       Feststellung von Blindheit
(GL):      Feststellung von Gehörlosigkeit
(TBl):     Feststellung von Taubblindheit
(1. KL):  Feststellung der tariflich festgelegten gesundheitlichen Voraussetzungen für die Benutzung der 1. Klasse mit Fahrausweis der 2. Klasse bei Eisenbahnfahrten