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KiFaZ-Kinder haben den grünen Daumen

„Kleiner grüner Daumen – große Wirkung“ – unter diesem Motto präsentierte das Kinder- und Familienzentrum Karlstraße jetzt stolz die Ergebnisse seiner Umweltprojekt-Arbeiten der vergangenen Monate. Es gab für Eltern und Interessierte viel zu sehen und zu hören.

Ein Mann und zwei Frauen stehen an einem Hochbeet, in dem Salat wächst. © Stadt Wolfenbüttel
Leon Junge, Daniela Garcia Camas und Claudia Dreischhoff am Hochbeet.

Für die im „KiFaZ“ betreuten Kinder gab es zum Thema verschiedene Lernwerkstätten. In diesen wurde auf unterschiedlichste Weise an die Umweltprojekte herangegangen. Während es in der Theater- und Buchstabenwerkstatt eher spielerisch zuging (hier wurde eine kleine Gärtnerei mit Verkaufstresen eingerichtet, wie Helen Schüssler berichtet), ging es im Außenbereich, wie Leon Junge erzählt, praktisch zu. Hier konnten die Kinder im Hochbeet oder in der Kräuterschnecke anpflanzen und sich um das Grün kümmern. Die stolz präsentierten Ergebnisse konnten sich sehen lassen.

Künstlerisch ging es bei Elea Alpert im Atelier zu. Hier wurden Naturschatzkisten gebastelt und bemalt. In der Technik-Werkstatt wurde gemeinsam mit Daniela Garcia Camas experimentiert und auf spielerische Art und Weise gezeigt, was passiert, wenn das Eis in der Arktis weiter schmilzt oder warum Müll in den Ozeanen ein sehr großes Problem ist. In den vergangenen Wochen wurden auch weitere Experimente durchgeführt – von der Mini-Müllkippe bis zur Mini-Kläranlage.

Das Thema Nachhaltigkeit stand beim Basar im Bewegungsraum im Mittelpunkt. Von Kleidung über Spielzeug bis zu Büchern und DVDs gab es hier, wie KiFaZ-Koordinator Jan Tölle betonte, allerlei Schnäppchen zu „erfeilschen“. Und zwischendurch konnten sich Kinder und Eltern in der Caféteria eine kleine Auszeit gönnen. KiFaZ-Leiterin Claudia Dreischhoff und ihr Team ziehen eine positive Bilanz: Das Umweltprojekt soll auf jeden Fall weitergeführt werden.

Kontakt

Kinder- und Familienzentrum Karlstraße
03.07.2023