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Neue Sonderausstellung: Alles Kunst - KI schreibt Geschichte(n)

Ob in der Kunst, in der Geisteswissenschaft oder beim autonomen Fahren: Das Thema Künstliche Intelligenz (KI) hat in den vergangenen Monaten weltweit an Fahrt aufgenommen. Vom 24. April bis 1. September 2024 zeigt das Schloss Museum Wolfenbüttel die Sonderausstellung „Alles Kunst – KI schreibt Geschichte(n)“.

Ein Veranstaltungsplakat © Museum Wolfenbüttel
Das Plakat zur Ausstellung, "Alles Kunst - KI schreibt Geschichte(n)" im Schloss Museum Wolfenbüttel

Die ausstellungsbegleitende Vortragreihe, die in Kooperation mit dem Förderverein Museum Wolfenbüttel e.V. und der Volksbank Wolfenbüttel eG stattfindet, liefert weitere Einblicke in die KI-Welt von heute und morgen.

Eine zerstörte Innenstadt mit alten defekten Autos auf einer Strasse, aus der Unkraut wächst. © KI-generiert
Deutsches Stadtbild, postapokalyptisch, erstellt durch KI

Ob die Eisenbahn, das elektrische Licht, das Auto oder die Digitalisierung: Die Furcht vor neuen Entwicklungen, vor dem nicht Fassbaren, begleitet jede technische Errungenschaft. Auch der zunehmende Einsatz von Künstlicher Intelligenz stößt auf große Skepsis. Während in der Industrie und der Medizin der Nutzen von KI akzeptiert ist, steht man in der Kunst und in der Musik den neuen Entwicklungen mehr als kritisch gegenüber, nicht nur aus ungeklärten Urheberrechtsfragen. Auch die Intransparenz, wie die KI zu einem Ergebnis kommt, lässt Menschen zweifeln.

Die Ausstellung „Alles Kunst – KI schreibt Geschichte(n)“ ist in Kooperation mit dem Universitäts- und Stadtmuseum Rinteln und der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig entstanden.

Anhand von KI-generierten Exponaten zeigt das Schloss Museum Wolfenbüttel in dieser Sonderausstellung den Einsatz Künstlicher Intelligenz in der Kunst und in der historischen Rekonstruktion.

Ausstellung mit HBK Braunschweig und Künstler Alexander Iskin

Ein buntes Bild. © Alexander Iskin
Alexander Iskin, PortralToParadise

Unter dem Titel „History in the Making“ werden im Rahmen dieser Ausstellung Arbeiten von Studierenden der Hochschule für Bildende Künste (HBK), Braunschweig, präsentiert, die den Zusammenhang von KI, Kunst und Geschichtsvermittlung veranschaulichen.

Weiterhin zeigt der Künstler Alexander Iskin, Berlin, einige seiner Werke, die die Verschmelzung von Künstlicher Intelligenz und traditioneller Kunst veranschaulichen.

Vorträge

  • 14. Mai 2024
    Die KI-Wende: ChatGBTs disruptiver Einfluss auf den Arbeitsmarkt
    Referent: Sascha Hummel

  • 28. Mai 2024 
    KI in der politischen Diskussion – Chancen und Risiken
    Referentin: Dunja Kreiser (MdB)

  • 11. Juni 2024
    KI in der Medizin – Paradigmenwechsel oder Revolution?
    Referent: Prof. Dr. Philipp Wiggermann

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Kontakt

06.04.2024