Gedenktafel erinnert an Klaus Seiler und sein Wirken
Mit einer feierlichen Enthüllung einer Gedenkplakette ehrte der WSV 21 am Samstag, 5. Juli 2025, seinen langjährigen Vorsitzenden und Ehrenvorsitzenden Klaus Seiler.
Die Plakette an der vereinseigenen Turnhalle erinnert an das herausragende Engagement des mittlerweile leider verstorbenen Seilers, der von 1987 bis 1999 als Vorsitzender die Geschicke des Vereins leitete und insbesondere den Bau der Sporthalle maßgeblich vorantrieb.
Im Beisein seiner Ehefrau Karin Seiler, dem Ehrenvorsitzenden Rainer Porath und den Ehrenmitgliedern Irmtraut und Wolfgang Voigt, Peter und Ingrid Seiler, Manfred Fiebig und Dieter Forberg sowie des Vorstandsvorsitzenden Leon Bischoff und Geschäftsführer Jan Sturm, wurde die Verhüllung von der bronzenen Gedenktafel feierlich entfernt.
Die Turnhalle, die ab sofort offiziell den Namen „Klaus-Seiler-Sporthalle“ trägt, wurde im September 1993 eröffnet und zählt seitdem zu den bedeutendsten Bauprojekten des Vereins. Ausgestattet mit Gymnastikfläche, Funktionsräumen für Krafttraining und Indoorcycling sowie mit Sanitär- und Umkleideeinrichtungen, bietet sie bis heute vielfältige Möglichkeiten sportlicher Betätigung.
Klaus Seiler war nicht nur ein Mann des Sports, sondern ein echter Macher: Mit unermüdlichem Einsatz, strategischem Weitblick und vielen Ideen gelang es ihm, den Verein entscheidend weiterzuentwickeln. Neben dem Bau der Sporthalle realisierte er in seiner Amtszeit auch den Bau der Filteranlage des Natur- und Familienbads Fümmelsee.
Der WSV 21 verdankt ihm wesentliche Impulse, die bis heute nachwirken. Der WSV 21 wird Klaus Seiler ein ehrendes Andenken bewahren. Mit der Namensgebung der Sporthalle bleibt sein Vermächtnis dauerhaft sichtbar – als Zeichen tiefer Dankbarkeit und Wertschätzung.