Sprungziele
Hauptmenü
Inhalt

Gedenktafel erinnert an Klaus Seiler und sein Wirken

Mit einer feierlichen Enthüllung einer Gedenkplakette ehrte der WSV 21 am Samstag, 5. Juli 2025, seinen langjährigen Vorsitzenden und Ehrenvorsitzenden Klaus Seiler.

Das Bild zeigt eine Gruppe von zehn Personen, die vor einem Gebäude mit blau umrahmten Fenstern stehen. An der Wand hinter ihnen befindet sich eine Gedenktafel mit der Aufschrift:

»KLAUS-SEILER-SPORTHALLE«

Weitere Textteile auf der Tafel sind nicht vollständig lesbar. © WSV 21
von links: Rainer Porath, Wolfgang Voigt, Karin Seiler, Irmtraut Voigt, Peter Seiler, Ingrid Seiler, Dieter Forberg, Leon Bischoff, Manfred Fiebig und Jan Sturm.

Die Plakette an der vereinseigenen Turnhalle erinnert an das herausragende Engagement des mittlerweile leider verstorbenen Seilers, der von 1987 bis 1999 als Vorsitzender die Geschicke des Vereins leitete und insbesondere den Bau der Sporthalle maßgeblich vorantrieb.

Im Beisein seiner Ehefrau Karin Seiler, dem Ehrenvorsitzenden Rainer Porath und den Ehrenmitgliedern Irmtraut und Wolfgang Voigt, Peter und Ingrid Seiler, Manfred Fiebig und Dieter Forberg sowie des Vorstandsvorsitzenden Leon Bischoff und Geschäftsführer Jan Sturm, wurde die Verhüllung von der bronzenen Gedenktafel feierlich entfernt.

Das Bild zeigt eine Gedenktafel mit folgender Inschrift:

KLAUS-SEILER-SPORTHALLE
GEWIDMET DEM
WSV-VORSITZENDEN DER JAHRE 1987-1999

IN TIEFER DANKBARKEIT
UND ERINNERUNG!

Am oberen Rand der Tafel befindet sich ein Wappenemblem mit der Aufschrift »WSV« und der Jahreszahl »1921«. © WSV 21
Gedenkplakette der Klaus-Seiler-Sporthalle

Die Turnhalle, die ab sofort offiziell den Namen „Klaus-Seiler-Sporthalle“ trägt, wurde im September 1993 eröffnet und zählt seitdem zu den bedeutendsten Bauprojekten des Vereins. Ausgestattet mit Gymnastikfläche, Funktionsräumen für Krafttraining und Indoorcycling sowie mit Sanitär- und Umkleideeinrichtungen, bietet sie bis heute vielfältige Möglichkeiten sportlicher Betätigung.

Klaus Seiler war nicht nur ein Mann des Sports, sondern ein echter Macher: Mit unermüdlichem Einsatz, strategischem Weitblick und vielen Ideen gelang es ihm, den Verein entscheidend weiterzuentwickeln. Neben dem Bau der Sporthalle realisierte er in seiner Amtszeit auch den Bau der Filteranlage des Natur- und Familienbads Fümmelsee.

Der WSV 21 verdankt ihm wesentliche Impulse, die bis heute nachwirken. Der WSV 21 wird Klaus Seiler ein ehrendes Andenken bewahren. Mit der Namensgebung der Sporthalle bleibt sein Vermächtnis dauerhaft sichtbar – als Zeichen tiefer Dankbarkeit und Wertschätzung.

Kontakt

Wolfenbütteler Schwimmverein von 1921 e.V. (WSV)
11.07.2025