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Die Stadt Wolfenbüttel will eine Bildungs-Stadt sein. Deshalb baut die Stadt ein neues Haus. Das Haus heißt: GiS-Entlastungs-Bau II. Jetzt hat der Bau von dem Haus angefangen.

Am 16. September 2025 war ein besonderer Tag.
An diesem Tag wurde der Grund-Stein für den GiS-Entlastungs-Bau II gelegt.
Der Bürgermeister Ivica Lukanic sagte:
» Es ist ein besonderer Moment für unsere Stadt.
Es ist ein besonderer Moment für die Bildung.
Und es ist ein besonderer Moment für die Zukunft von unseren Kindern und Jugendlichen. «
Der Grund-Stein ist der Anfang von einem Haus.
Das Fundament von dem Haus ist schon fertig.
Das Fundament ist der unterste Teil von einem Haus.
Aber der Platz für den Grund-Stein wurde freigehalten.
In dem Grund-Stein soll auch eine Zeit-Kapsel sein.

Das Bild zeigt eine Gruppe von sieben Personen auf einer Baustelle.


Personen:
Die Personen stehen um eine zylindrische Betonstruktur herum. Eine Person hält ein Objekt in der Hand, vermutlich ein Dokument oder einen Bauplan.


Hintergrund:
Im Hintergrund sind verschiedene Baustellenelemente zu sehen, darunter ein Kran, Baumaterialien und Sicherheitsabsperrungen.


Umgebung:
In der Ferne sind Bäume sichtbar. Das Wetter scheint klar zu sein, es gibt keine sichtbaren Anzeichen von Regen oder schlechten Bedingungen. © Stadt Wolfenbüttel
Grundsteinlegung GIS-Entlastungsbau II

Lukanic sagt:
Heute ist ein besonderer Tag.
Wir legen den Grund-Stein für ein neues Haus.
Das heißt:
Wir fangen mit dem Bau von dem Haus an.
Das ist ein wichtiger Schritt für das Bau-Projekt in Wolfenbüttel.
Der Entlastungs-Bau II ist ein Projekt für die Zukunft.
Die Stadt gibt 15,3 Millionen Euro für den Bau von dem Haus aus.
1,22 Millionen Euro davon sind Fördermittel von der KfW.
Das heißt:
Die KfW hilft der Stadt mit Geld beim Bauen von dem Haus.
Der Bau von dem Haus soll im Frühling 2027 fertig sein.
Der Bürgermeister sagt:
Die Stadt hat wenig Geld.
Deshalb ist das Projekt etwas Besonderes.
Es zeigt:
Wolfenbüttel ist eine Bildungs-Stadt.
Heute legen wir den Grund-Stein für das neue Haus.
Das heißt:
Wir fangen mit dem Bau von dem Haus an.
Dafür brauchen wir Beton und Stahl.
Aber es geht um mehr als nur um Beton und Stahl.
Es geht darum:
Was ist uns als Stadt wichtig?
Wir geben Geld für Bildung aus.
Und wir geben Geld für die junge Generation aus.
Die jungen Menschen werden morgen Verantwortung tragen.

Herr Lukanic hat vielen Menschen gedankt.
Zum Beispiel:

  • der Schule
    Die Schule musste mit dem Lärm von der Bau-Stelle leben.
    Und die Schule konnte viele Sachen nicht machen.
  • den Fachplanern
    Das Büro Struhk Architektur hat die Bau-Leitung gemacht.
  • den Verantwortlichen für Denkmal-Schutz und Archäologie
    Die Bau-Stelle war besonders.
    Deshalb mussten sie gut aufpassen.
  • der Abteilung Hoch-Bau von der Stadt
    Bonny Germer hat das Projekt geleitet.
    Sie hat das sehr gut gemacht.
Das Bild zeigt eine Gruppe von Menschen im Freien auf einer Baustelle.


Personen:
Die Gruppe hört offenbar einer Person zu, die spricht oder Anweisungen gibt. Einige Personen tragen Sicherheitskleidung wie Schutzhelme und Warnwesten, andere sind in Alltagskleidung gekleidet.


Hintergrund:
Im Hintergrund steht ein großer gelber Baukran. Außerdem sind verschiedene Baumaterialien und Baugeräte zu sehen.


Umgebung:
Hinter der Baustelle befinden sich Bäume und grüne Vegetation. Das Wetter scheint klar zu sein. © Stadt Wolfenbüttel
Grundsteinlegung GIS-Entlastungsbau II

Das Haus ist neben dem GIS I.
Das GIS I ist ein anderes Haus.
Man nennt das GIS I auch: Spiegelschloss.
Das hat der Architekt Bernd Paliga-Könneke erklärt.
Bernd Paliga-Könneke ist der Chef von Struhk Architektur.
Die Räume in dem Haus sind gerade.
Es gibt verschiedene Räume in dem Haus.
Zum Beispiel:

  • Unterrichts-Räume
  • Sammlungs-Räume
  • Foyers.

Es gibt auch ein Atrium in dem Haus.
Ein Atrium ist ein Raum in der Mitte von einem Haus.
Das Atrium hat ein Glas-Dach.
Und das Atrium hat 3 Stockwerke.
Die Wände von den Unterrichtsräumen sind an den Fluren.
Es gibt viele Sachen an den Wänden von den Unterrichtsräumen.
Zum Beispiel:

  • Schränke
  • Sitzplätze
  • Waschbecken.

Es gibt auch viel Licht an den Wänden von den Unterrichtsräumen.
Man hat alte Mauern gefunden.
Die Mauern sind im Erdgeschoss von dem Haus.
Sie sind im Foyer bei der Treppe.

Das Haus hat 2 Teile.
Die Teile sind übereinander.
Der untere Teil ist das Sockel-Geschoss.
Die Fassade von dem Sockel-Geschoss ist aus Holz.
Die Fassade hat Streben aus Holz und Aluminium.
Die beiden oberen Stockwerke haben eine andere Fassade.
Die Fassade ist wie ein Vorhang vor den Stockwerken.
Die Fassade ist aus Ziegeln.
Das ist so ähnlich wie bei dem Klinker-Mauer-Werk GIS I.

Die neue Schule wird aus Stahl-Beton gebaut.
Die Decken sind aus Holz.
Die Wände außen sind auch aus Holz.
Der Boden ist schwierig.
Und es gibt dort archäologische Funde.
Das heißt:
Es gibt dort sehr alte Sachen.
Deshalb hat man den Boden anders gemacht.
Man hat Pfähle in den Boden gemacht.
Darauf liegt eine Boden-Platte.

Das Haus soll wenig Energie brauchen.
Und das Haus soll gut für die Natur sein.
Das Haus soll lange halten.
Und das Haus soll wenig Geld kosten.
Dafür gibt es Regeln.
Die Regeln heißen: Energie-Standard und DGNB-Zertifizierung.
Die Menschen sollen sich in dem Haus wohlfühlen.
Und das Haus soll gut aussehen.
Das Haus soll auch praktisch sein.

Gerhard Kanter ist der Vor-Sitzende vom Bau-Ausschuss.
Gerhard Kanter hat an den Anfang von dem Projekt erinnert.
Der Rat hat 2021 gesagt:
Die Verwaltung soll mit den Arbeiten für den neuen Bau anfangen.
Der neue Bau ist für die GIS-Entlassung.
Im März 2023 hat der Rat Geld für den Bau gegeben.
Gerhard Kanter sagt:
Das war eine gute Investition für die Kinder und Jugendlichen.
Was heißt Grund-Stein-Legung?
Man legt einen Stein.
Das heißt:
Man fängt mit einem Bau an.
Man macht etwas Neues.
Das zeigt Kraft.
Es zeigt auch:
Es geht weiter.
Und es gibt Hoffnung und einen Weg in die Zukunft.
Wir wollen das Gymnasium im Schloss besser machen.
Dafür bauen wir einen neuen Teil an das Gymnasium an.
Das ist eine Investition in die Zukunft.
Die Schüler und Schülerinnen sollen gut lernen können.

Oliver Behn ist der Schul-Leiter von dem Gymnasium im Schloss.
Er hat sich bei der Stadt bedankt.
Die Stadt hat Geld in das Gymnasium im Schloss investiert.
Das heißt:
Die Stadt hat Geld für das Gymnasium im Schloss ausgegeben.
Bildung ist nicht selbstverständlich.
Das heißt:
Nicht jeder kann einfach so etwas lernen.
Deshalb ist Oliver Behn sehr dankbar für die Hilfe von der Stadt.
Die Stadt hat auch schon wirtschaftliche Probleme gehabt.
Das heißt:
Die Stadt hatte schon Probleme mit Geld.
Aber die Stadt hat trotzdem Geld für das Gymnasium im Schloss ausgegeben.
Und die Stadt hat auch Geld für andere Schulen ausgegeben.
Deshalb sagt Oliver Behn:
Die Stadt ist eine Bildungs-Stadt.

Film

© Stadt Wolfenbüttel

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Kontakt

Frau Bonny Germer

Stadtverwaltung Wolfenbüttel
Hochbau

Stadtmarkt 3–6
38300 Wolfenbüttel

18.09.2025 

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