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Es gibt einen Fach-Tag in Wolfenbüttel. Der Fach-Tag ist für Kitas. Die Kitas wollen etwas Neues machen. Die Kinder sollen sich gut in der Kita fühlen. Und die Kinder sollen mitmachen können.

Am 30. September 2025 war ein Fach-Tag in Wolfenbüttel.
Der Fach-Tag war an einem Montag.
Der Fach-Tag ging den ganzen Tag.
Rund 300 Fach-Personen waren bei dem Fach-Tag.
Die Fach-Personen arbeiten in Kinder-Tagesstätten von der Stadt.
Das Thema von dem Fach-Tag war: Eingewöhnung von Kindern.
Die Eingewöhnung ist eine wichtige Zeit für die Kinder.
Die Eingewöhnung ist auch wichtig für die Kinder-Tagesstätten.
Das Motto von dem Fach-Tag war: Partizipatorische Eingewöhnung.
Partizipation heißt: Mitmachen.
Die Kinder sollen bei der Eingewöhnung mitmachen können.
Die Fach-Personen haben über das Thema gesprochen.
Sie haben über neue Ideen gesprochen.
Und sie haben über ihre Erfahrungen gesprochen.
So konnten sie voneinander lernen.

Das Bild zeigt einen großen Konferenzraum mit vielen Menschen, die auf Stühlen in Reihen sitzen und nach vorne blicken. Vorne befindet sich eine Bühne mit einem Rednerpult und einer Person, die einen Vortrag hält. Über der Bühne hängt eine große Leinwand, auf der eine Präsentationsfolie angezeigt wird.
Die Folie trägt den Titel »Die acht Königsdisziplinen« und listet mehrere Begriffe auf, darunter:

Zugehörigkeit
Autonomie
Sicherheit
Emotionale Nähe
Kontrolle behalten
Anerkennung
Freude für andere
Involvement

Die Begriffe sind in einem Kreis angeordnet, mit kleinen Symbolen daneben. Der Boden des Raumes ist aus Holz, die Wände sind dunkel, und die Beleuchtung ist hell. © Stadt Wolfenbüttel
Über 300 Fachkräfte aus den Kitas nehmen am Fachtag teil

Die Gäste wurden mit Kaffee begrüßt.
Dann begann die Veranstaltung.
Thorsten Drahn leitete die Veranstaltung.
Thorsten Drahn ist Erster Stadt-Rat und Dezernent.
Er hielt eine Rede.
In der Rede sagte er:
Die Eingewöhnung ist sehr wichtig.
Die Eingewöhnung ist ein wichtiger Moment für:

  • Kinder
  • Eltern
  • Fach-Personen.

In der Eingewöhnung fangen viele Sachen an.
Zum Beispiel:

  • Vertrauen
  • Beziehungen
  • Bildung.

Dann begrüßten 3 Fachberaterinnen die Fach-Personen.
Die Fachberaterinnen heißen:

  • Natascha Kropidlowski
  • Nadin Perdicchia
  • Sarah Linder.

Die Fachberaterinnen erzählten von ihren Erfahrungen im Jahr 2024.
Sie waren oft bei der Eingewöhnung von Kindern in der Kita dabei.
Dabei haben sie gemerkt:
Man muss neue Wege gehen.
Die Gesellschaft ändert sich.
Zum Beispiel:

  • Familien sind anders als früher
  • Menschen arbeiten zu anderen Zeiten
  • Menschen erwarten andere Sachen von Kitas.

Deshalb muss man auch die Eingewöhnung in der Kita ändern.
Das sagten die Fachberaterinnen.

Prof. Dr. Marjan Alemzadeh hat als erste über ein Thema gesprochen.
Sie konnte nicht da sein.
Sie war krank.
Deshalb hat sie über Zoom mitgemacht.
Prof. Dr. Marjan Alemzadeh ist Professorin für Pädagogik der frühen Kindheit.
Das heißt:
Sie arbeitet mit kleinen Kindern.
Und sie arbeitet mit Erziehern und Erzieherinnen.
Prof. Dr. Marjan Alemzadeh hat ein Modell vorgestellt.
Das Modell heißt: partizipatorische Eingewöhnung.
Bei dem Modell machen alle aktiv mit:

  • die Kinder
  • die Eltern
  • die Fach-Leute.

Es gibt auch andere Modelle.
Die anderen Modelle sind strenger.
Prof. Dr. Marjan Alemzadeh hat von ihrer Arbeit erzählt.
Und sie hat von einer Studie erzählt.
Die Studie ist über Vorschulen.
Prof. Dr. Marjan Alemzadeh sagt:
Eltern müssen aktiv mitmachen können.
Das ist sehr wichtig.
Außerdem hat Prof. Dr. Marjan Alemzadeh 7 Stufen von der Eingewöhnung gezeigt.
Die 7 Stufen sind wissenschaftlich fundiert.
Das heißt:
Sie sind gut für die Wissenschaften.
Und die 7 Stufen sind praxiserprobt.
Das heißt:
Man hat sie in der Praxis ausprobiert.

Dann haben Fach-Personen über das Thema gesprochen.
Die Fach-Personen sind sehr bekannt.
Sie haben über verschiedene Teile von dem Thema gesprochen.

  • Kathrin Förster hat einen Vortrag gehalten.
    In dem Vortrag hat sie erklärt:
    Man muss auf die Kinder aufpassen.
    Und man muss gut auf die Kinder hören.
    Das Fachwort dafür ist: Sensitiver Responsivität.
  • Andrea Möllmann hat über 3 Sachen gesprochen.
    Die 3 Sachen sind:
    • Kind
    • Eltern
    • Fachperson.
      Andrea Möllmann hat gesagt:
      Man muss auf die ganze Familie aufpassen.
      Das ist sehr wichtig.
  • Klaus Kokemoor hat über Probleme gesprochen.
    Die Probleme können in der Eingewöhnung passieren.
    Klaus Kokemoor hat auch Lösungen für die Probleme gezeigt.

Es gab auch Pausen.
In den Pausen konnten die Kollegen und Kolleginnen reden.
Die Kollegen und Kolleginnen haben auch zusammen Mittag gegessen.
Es gab auch eine Ausstellung von Fachbüchern.
Die Ausstellung war von der Buch-Handlung Steuber.
Und es gab einen Info-Stand vom nifbe.
Der Info-Stand war vom Niedersächsischen Institut für frühkindliche Bildung und Entwicklung.
Das kurze Wort ist: nifbe.
Der Info-Stand hat viele Menschen interessiert.

Der Fach-Tag hat gezeigt:
Die Kitas in Wolfenbüttel haben über ihre Eingewöhnungskultur nachgedacht.
Sie haben neue Ideen bekommen.
Und sie haben viele Anregungen für die Arbeit bekommen.
Die Organisatorinnen sagen:
Wir wollen über die Eingewöhnungskultur in unseren Kitas nachdenken.
Und wir wollen die Eingewöhnungskultur besser machen.
Der Fach-Tag war ein guter Anfang dafür.

Kontakt

  1. Kindertagesstätten

    Stadtverwaltung Wolfenbüttel

    Stadtmarkt 3–6
    38300 Wolfenbüttel

  2. Frau Natascha Kropidlowski

    Stadtverwaltung Wolfenbüttel
    Kindertagesstätten
    Pädagogische Fachberatung

    Stadtmarkt 3–6
    38300 Wolfenbüttel

  3. Frau Nadin Perdicchia

    Stadtverwaltung Wolfenbüttel
    Kindertagesstätten
    Pädagogische Fachberatung und Fachberatung für Sprache

    Stadtmarkt 3–6
    38300 Wolfenbüttel

  4. Frau Sarah Linder

    Stadtverwaltung Wolfenbüttel
    Kindertagesstätten
    Pädagogische Fachberatung

    Stadtmarkt 3–6
    38300 Wolfenbüttel

03.10.2025 

Ein Computer-Programm übersetzt Texte in Leichte Sprache

Wir benutzen ein Computer-Programm.
Das Programm heißt: SUMM AI.
Das Programm hilft uns.
So können wir Texte in Leichte Sprache übersetzen.
Die Texte sind dann einfach und verständlich.
Die Texte werden nicht von Menschen mit Behinderungen geprüft.
Es gibt immer einen Hinweis:
Wenn der Text mit dem Programm in Leichte Sprache übersetzt wurde.

Die Internet-Seite ist: www.summ-ai.com