Kita-Chancen-Programm 2030: Es gibt weniger Kinder. Aber die Kinder haben mehr Chancen. Die Qualität von der Betreuung wird besser. Alle Kinder haben ein Recht auf einen Platz in einer Kita.
Viele Menschen reden im Internet über das Thema:
Spart die Stadt Wolfenbüttel Geld bei den Kindern?
Oder will die Stadt Kitas schließen?
Das ist nicht richtig.
Das sagt der Bürgermeister von Wolfenbüttel.
Der Bürgermeister heißt: Ivica Lukanic.
Der Jugend- und Sozialausschuss hat einen Plan gemacht.
Der Plan heißt: Demographie-Chancen-Programm 2030.
Der Plan soll den Kitas helfen.
Die Kinder sollen in den Kitas besser lernen können.
Der Bürgermeister von Wolfenbüttel sagt:
Unsere Kitas sind sehr wichtig für die Familien-Politik in Wolfenbüttel.
Die Kitas sollen besser werden.
Und die Kitas sollen mehr Geld bekommen.
Das sagt der Bürgermeister Ivica Lukanic.
Es gibt weniger Kinder in den Kitas.
Deshalb müssen die Erzieher und Erzieherinnen weniger arbeiten.
So kann die Stadt Geld sparen.
Die Stadt hat mehr Kita-Plätze gemacht.
Das war wichtig für die Eltern.
Die Eltern haben ein Recht auf einen Kita-Platz.
Das steht im Gesetz.
Aber es werden immer weniger Kinder geboren.
Deshalb gibt es immer weniger Kinder in den Kitas.
Im Kita-Jahr 2025/2026 sind nicht mehr alle Plätze belegt.
Die Krippen sind nur noch zu 82 Prozent voll.
Die Kindergärten sind nur noch zu 92 Prozent voll.
Und die Horte sind nur noch zu 90 Prozent voll.
Es wird immer weniger Kinder geben.
Deshalb braucht man bis 2030 weniger Kita-Gruppen.
Man braucht dann 10 bis 15 Kita-Gruppen weniger in der Stadt.
In den letzten Jahren hat man mehr Kita-Gruppen gemacht.
Jetzt gibt es weniger Kinder.
Deshalb kann man die Kitas besser machen.
Zum Beispiel:
- Man kann die Räume besser planen
- Man kann mehr Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen einstellen.
Es gibt ein Programm für die Kitas.
Das Programm heißt: Demographie-Chancen-Programm 2030.
Das Programm soll den Kitas helfen.
Das Programm soll nicht Geld sparen.
Das sagt Lukanic.
Die Stadt sagt:
Es wird keine betriebsbedingten Kündigungen geben.
Betriebsbedingte Kündigung heißt:
Eine Firma hat zu wenig Arbeit für die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.
Deshalb müssen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen gehen.
Die Stadt will weniger Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen haben.
Aber die Stadt will das anders machen.
Zum Beispiel:
- Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen gehen in den Ruhe-Stand.
- Die Verträge von den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen enden.
- Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen wechseln den Arbeitgeber.
Dann werden die Stellen nicht neu besetzt.
Aber es soll genug Personal geben.
So können die Kitas auch bei Krankheit offen bleiben.
Und die Betreuung soll besser werden.
Lukanic sagt:
Weniger Kinder heißt nicht weniger Qualität.
Es ist genau anders herum.
Wir nutzen den demographischen Wandel.
So können wir unsere Kitas besser machen.
Die Stadt will auch bei den Kitas sparen.
Vielleicht muss man eine Kita reparieren.
Oder man muss eine neue Kita bauen.
Das kostet viel Geld.
Deshalb prüft die Stadt:
Braucht man die Kita wirklich?
Kann man mehrere Kitas zusammenlegen?
Es gibt immer weniger Kinder in der Stadt.
Deshalb braucht man keine neue Kita im Norden von Auguststadt.
Dort kann man dann neue Wohnungen bauen.
Die Kinder aus dem neuen Wohn-Gebiet können in die anderen Kitas gehen.
Manchmal ist es wichtig Geld auszugeben.
Dann macht man das auch.
Das Kinder- und Familien-Zentrum ist ein wichtiger Ort für die Gesellschaft.
Das Zentrum arbeitet nach dem Early-Excellence-Ansatz.
Der Early-Excellence-Ansatz ist eine bestimmte Art von Arbeit.
Das Zentrum ist in der Innen-Stadt.
Es ist zwischen 2 Grundschulen.
Und es gibt in der Nähe Freizeit-Angebote und Kultur-Angebote.
Die Verwaltung will das Zentrum an diesem Ort lassen.
Aber die Verwaltung will das Zentrum abreißen und neu bauen.
Das soll von 2028 bis 2030 passieren.
Der Rat von der Stadt Wolfenbüttel muss dafür aber erst Ja sagen.
Ab 2026 sollen immer weniger Kinder in das Zentrum gehen.
So können die Kinder ihre Vorschulzeit an diesem Ort beenden.
Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen von dem Zentrum arbeiten während dem Neu-Bau in anderen Einrichtungen von der Stadt.
Nach dem Neu-Bau sollen alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen wieder an den alten Ort zurück.
Mit dem Demographie-Chancen-Programm will die Stadt bis 2030 jedes Jahr 3 Millionen Euro sparen.
Lukanic sagt:
Ich bin dafür verantwortlich.
Wir müssen unsere Kitas auch in Zukunft bezahlen können.
Wir sparen nicht bei den Kindern.
Aber wir sparen bei leeren Räumen.
Und wir sparen bei doppelten Sachen.
Frau Lukanic sagt:
»Alle Eltern und interessierte Menschen sollen sich die Fakten anschauen.
Dann können sie sich eine Meinung machen.
Wir reden offen über das Thema.
Wir reden im Rat mit den Trägern.
Und wir reden mit den Familien in unserer Stadt.«
Der Ausschuss für Jugend und Soziales hat über das Demographie-Chancen-Programm gesprochen.
Der Ausschuss findet das Programm gut.
Der Rat soll am 10. Dezember über das Programm entscheiden.
Die Stadt Wolfenbüttel will die Kitas besser machen.
Dafür gibt es einen Plan.
Der Plan heißt: Demographie-Chancen-Programm 2030.
Die kurze Form ist: Vorlage 0239/2025.
Ab dem Jahr 2026 berichtet die Stadt Wolfenbüttel jedes Jahr über die Kitas.
Die Stadt Wolfenbüttel sagt dann:
- Was hat sich in den Kitas geändert?
- Was wird besser gemacht?
- Wie wird die Qualität von den Kitas besser?
Sie interessieren sich für den Plan?
Dann können Sie den Plan im Rats-Informations-System von der Stadt Wolfenbüttel sehen.
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Das Programm heißt: SUMM AI.
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