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6. Wolfenbütteler Wirtschafts-Dialog

Am 18. November 2025 war der 6. Wolfenbütteler Wirtschafts-Dialog.
Das war ein Dienstag-Abend.
Der Wirtschafts-Dialog ist ein Treffen.
Das Treffen ist von der Wirtschaftsförderung von:

  • der Stadt
  • dem Landkreis.

Es waren ca. 40 Teilnehmer und Teilnehmerinnen da.
Der Bürgermeister Ivica Lukanic hat die Teilnehmer und Teilnehmerinnen begrüßt.
Und die Geschäftsführer von der Firma GS Gabel-Stapler haben die Teilnehmer und Teilnehmerinnen begrüßt.
Die Geschäftsführer sind:

  • Torsten Franke
  • Florian Hintze
  • Olaf Oppermann.

Die Firma GS Gabel-Stapler ist im Gewerbe-Gebiet West.

Drei Personen in Anzügen stehen vor einer Leinwand, auf der das Logo »GS Gabelstapler« und Namen wie »Torsten Franke, Florian Hintze, Olaf Oppermann« angezeigt werden. Im Hintergrund ist eine moderne Bar mit Holzverkleidung und Hockern zu sehen. Vor den Rednern sitzt ein Publikum. © Philipp Ziebart
Die Geschäftsführer von GS Gabelstapler begrüßten die Gäste in ihrer stapelBAR

Jessica Gümmer-Postall hat einen Vortrag gehalten.
Das war der wichtigste Teil von der Veranstaltung.
Jessica Gümmer-Postall ist Personal-Vorständin.
Das heißt:
Sie kümmert sich um die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen von mehreren Firmen.
Die Firmen gehören zur Evangelischen Stiftung Neuerkerode.
Jessica Gümmer-Postall hat erklärt:
So kann man die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen an die Firma binden.
Und so kann man die Firma zu einer Marke machen.
Jessica Gümmer-Postall sagt:
Arbeitgeberattraktivität ist wichtig für uns als Firma.
Arbeitgeberattraktivität heißt:
Die Firma soll für die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen gut sein.
Das muss uns immer wieder interessieren.
Das muss ein Teil von unserer Kultur in der Firma sein.

Eine Person steht vor einem Bildschirm und hält ein Mikrofon in der Hand. Auf dem Bildschirm ist ein Logo mit der Aufschrift »esn Evangelische Stiftung Neuerkerode« zu sehen. Die Person trägt eine Jacke mit Leopardenmuster und ein helles Oberteil. © Philipp Ziebart
Personalvorständin Jessica Gümmer-Postall, vom Unternehmensverbund der Evangelischen Stiftung Neuerkerode

Aber die Mitarbeiter sollen auch bleiben.
Das ist wichtig.
Die jungen Mitarbeiter gehen oft nach 3 Jahren wieder weg.
Manchmal gehen sie auch schon nach 2 Jahren.
Die Firmen müssen sich bei den Mitarbeitern bewerben.
Nicht mehr die Mitarbeiter bei den Firmen.

Jessica Gümmer-Postall sagt:
Die Chefs und Chef-Innen sind dabei wichtig.
Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen gehen meistens wegen den Chefs und Chef-Innen.
Sie haben eine enge Beziehung zu den Chefs und Chef-Innen.
Aber sie haben keine enge Beziehung zu der Geschäfts-Führung.
Die Geschäfts-Führung ist zu weit weg von den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen.
Vielleicht denkt die Geschäfts-Führung:
Wir sind nah an den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen.
Aber das Team ist wichtig.

Und ich sage den Chefs und Chef-Innen:
Die Chefs und Chef-Innen müssen Entscheidungen treffen.
Das ist auch heute noch so.
Und das ist besonders in schwierigen Zeiten wichtig.
Es wird immer mehr schwierige Zeiten geben.
Das sieht man in der Welt.
Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen haben Probleme.
Wenn die Chefs und Chef-Innen keine Entscheidung treffen.

Mehrere Personen sitzen in Reihen auf schwarzen Stühlen in einem modernen Raum mit großen Fenstern und grauem Boden. Im Hintergrund sind eine Glasfront und ein Bereich mit Stehtischen sichtbar. Die Personen wirken aufmerksam, als ob sie einer Präsentation oder einem Vortrag folgen. © Philipp Ziebart
Rund 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten zum 6. Wirtschaftsdialog begrüßt werden

Heide Gliß und Jonas Münzebrock haben über die Kampagne gesprochen.
Die Kampagne heißt: Wolfenbüttel hat was.
Heide Gliß ist von der Wirtschaftsförderung vom Landkreis.
Jonas Münzebrock ist von der Wirtschaftsförderung von der Stadt.
Die Wirtschaftsförderung hilft Unternehmen.
Die Wirtschaftsförderung hilft zum Beispiel:

  • bei der Gründung von einem Unternehmen
  • bei Problemen von einem Unternehmen.
    Heide Gliß und Jonas Münzebrock haben erzählt:

Das hat die Kampagne bisher gemacht.
Die Menschen haben zusammen über verschiedene Fragen gesprochen.
Zum Beispiel:

  • Wie kann die Kampagne den Unternehmen helfen?
  • Was wünschen sich die Unternehmer?

Es gab einen Imbiss.
Und die Menschen redeten über verschiedene Themen.
Zum Beispiel:
Wie bekommt man mehr Fachkräfte?
Der Abend endete mit Netzwerken.

Eindrücke

im städtischen Flickr-Album: 6. Wolfenbütteler Wirtschafts-Dialog

Audio zum Nach-Hören

So erreichen Sie uns

  1. Wirtschaftsförderung im Landkreis Wolfenbüttel GmbH
  2. Herr Jonas Münzebrock

    Stadtverwaltung Wolfenbüttel
    Büro des Bürgermeisters
    Wirtschaftsförderung

    Stadtmarkt 3–6
    38300 Wolfenbüttel

21.11.2025 

Ein Computer-Programm übersetzt Texte in Leichte Sprache

Wir benutzen ein Computer-Programm.
Das Programm heißt: SUMM AI.
Das Programm hilft uns.
So können wir Texte in Leichte Sprache übersetzen.
Die Texte sind dann einfach und verständlich.
Die Texte werden nicht von Menschen mit Behinderungen geprüft.
Es gibt immer einen Hinweis:
Wenn der Text mit dem Programm in Leichte Sprache übersetzt wurde.

Die Internet-Seite ist: www.summ-ai.com