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Gelungener Auftakt zur Gewinnung ehrenamtlicher Aufsichtspersonen in der Samsonschule

Die vom Bündnis gegen Rechtsextremismus in Stadt und Landkreis Wolfenbüttel initiierte Auftaktveranstaltung zur Gewinnung von Ehrenamtlichen für den Dokumentationsraum in der Samsonschule war sehr erfolgreich. 31 Teilnehmende hatten sich im Emil-Berliner-Saal des Hauses eingefunden und etwa die Hälfte dieses Personenkreises hat sich dabei verbindlich als „Aufsichts- und Ansprechperson für Haus + Dokumentationsraum“ bereit erklärt.

Das Bild zeigt eine größere Gruppe von Personen, die um einen rechteckigen Tisch in einem Konferenz- oder Besprechungsraum sitzen. Auf dem Tisch stehen Wasserflaschen, Gläser, Notizblöcke, Stifte und einige Snacks. Im Hintergrund ist ein Banner mit einem Logo sowie ein großes Plakat mit der Aufschrift »Landesmusikschule« und einem Gebäudeabbild zu sehen. Der Raum hat einen Holzfußboden und einen Vorhang an der Rückwand. Die Szene vermittelt den Eindruck einer Besprechung oder eines Treffens, möglicherweise eines Vereins oder einer Arbeitsgruppe. © Bündnis gegen Rechtsextremismus
Die große Teilnehmendenrunde im Emil-Berliner-Saal der Samsonschule im Gespräch mit dem geschäftsführenden Direktor des Moses-Mendelsohninstituts Dr. Stefan Brauckmann

Nach der Begrüßung durch die Bündnis-Sprecherin, die nochmals – wie bereits in der Einladung betont – auf das starke Zeichen der Wolfenbütteler Zivilgesellschaft gegen Antisemitismus und rechtes Gedankengut hinwies und die Bedeutung der praktischen Tätigkeit als Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner sowie Aufsichtspersonen im Dokumentationsraum unterstrich, begrüßte der geschäftsführende Direktor des Moses-Mendelssohn-Instituts, Dr. Stefan Brauckmann, die Gruppe mit besten Grüßen von Dr. Elke-Vera Kotowski. Er bot eine ausführliche Ein- und Hausführung an, die zahlreiche praktische Erläuterungen zur Geschichte und den heutigen Abläufen beinhaltete

Im anschließenden regen Austausch wurde für Mittwoch, 28. Januar 2026, von 16 bis 19 Uhr ein erster Praxisworkshop vereinbart. Weitere Workshops zu inhaltlichen, organisatorischen und sicherheitsrelevanten Fragen sollen folgen. Parallel dazu ist geplant, die praktische ehrenamtliche Tätigkeit Mitte Februar 2026 mit der öffentlichen Zugänglichkeit der Samsonschule und des Dokumentationsraumes zu starten.

Tobias Arendt als Vertreter der Kulturstadt Wolenbüttel e.V. mit Verbindung in die Schullandschaft der Stadt Wolfenbüttel sprach die Wichtigkeit der Öffnung der Samsonschule als Lern- und Besuchsort für Schülerinnen und Schüler an, sodass auch Öffnungszeiten innerhalb der Woche vorgesehen werden sollen.

Mit der Verabredung nächster konkreter Schritte klang die von der „Partnerschaft für Demokratie im Landkreis Wolfenbüttel im Bundesprogramm Demokratie leben“ geförderte Veranstaltung bei einem kleinen Imbiss in guter Atmosphäre mit motivierten und motivierenden Teilnehmenden und konstruktiv-engagierten Gesprächen aus.

Weitere Interessierte an der beschriebenen ehrenamtlichen Tätigkeit können sich gern unter sabine@resch-hoppstock.de melden.

Kontakt

Bündnis gegen Rechtsextremismus in Stadt und Landkreis Wolfenbüttel

c/o Sabine Resch-Hoppstock

Lindener Straße 55
38300 Wolfenbüttel

21.12.2025