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Tag des stillen Gedenkens

Ivica Lukanic ist der Bürgermeister von Wolfenbüttel.
Er sagt:
Der 27. Januar ist ein besonderer Tag.
An diesem Tag denken wir an die Opfer vom Holocaust.
Der Holocaust war eine schlimme Zeit in der Geschichte von Deutschland.
In dieser Zeit wurden viele Menschen getötet.
Die Menschen wurden getötet wegen ihrer Religion oder ihrer Herkunft.
Das war in der Zeit vom National-Sozialismus so.
Der 27. Januar ist ein stiller Tag.
Aber er ist auch ein lauter Tag.
Wir denken an die vielen Menschen, die in dieser Zeit gestorben sind.
Und wir denken daran:
So etwas darf nie wieder passieren.

Ein großes historisches Fachwerkgebäude mit verschneitem Dach ist zu sehen. Vor der Fassade hängt eine große Deutschlandflagge in Schwarz-Rot-Gold senkrecht herab. Die vielen Fenster des Gebäudes sind gleichmäßig angeordnet, und die winterliche Schneeschicht bedeckt die Dachflächen. Im Hintergrund steht eine filigrane Wetterfahne auf dem Giebel eines weiteren Gebäudeteils. © Stadt Wolfenbüttel
Trauerbeflaggung am Rathaus

Wir müssen an die Vergangenheit denken.
Aber wir müssen auch an die Gegenwart denken.
Was passiert gerade in der Welt?
In vielen Ländern gibt es immer weniger Regeln.
Die Länder werden autoritär.
Das heißt:
Eine Person oder eine Gruppe hat die ganze Macht in dem Land.
Die Menschen können nicht mehr mitbestimmen.
Das ist schlecht für die Demokratie.
Auch in Europa gibt es Probleme mit der Demokratie.
Es gibt Probleme mit den Menschenrechten.

Wir müssen unsere Demokratie verteidigen.
Das ist jetzt besonders wichtig.
Demokratie heißt:
Alle Menschen sollen mitbestimmen können.
Das müssen wir überall machen.
Zum Beispiel:

  • in unseren Städten
  • in unseren Schulen
  • in unseren Vereinen
  • in unserer Nachbarschaft.

Demokratie fängt im Alltag an.
Dafür muss man:

  • andere Menschen respektieren
  • andere Meinungen akzeptieren
  • gegen Hass sein
  • gegen Ausgrenzung sein.

Wir müssen uns an die schlimmen Sachen von früher erinnern.
Das ist wichtig.
Wir müssen wissen:
So etwas darf nicht wieder passieren.
Wir müssen uns an die wichtigen Sachen erinnern.
Und wir müssen etwas tun.
Besonders junge Menschen sollen das verstehen.
Dafür brauchen wir neue Wege.
Die Wege sollen einfach sein.
Zum Beispiel:

  • im Internet
  • mit neuen Ideen
  • mit Gesprächen.

Nie wieder soll so etwas passieren.
Das muss klar sein.

Ivica Lukanic sagt:
Ich bin der Bürgermeister von Wolfenbüttel.
Die Menschen in unserer Stadt sollen offen sein.
Und die Menschen sollen verschiedene Meinungen haben dürfen.
Die Menschen sollen friedlich zusammenleben.
Und die Menschen sollen aus der Geschichte lernen.
Wir wollen eine gute Zukunft für alle Menschen.
Dafür müssen wir aufeinander aufpassen.
Und wir müssen uns gegenseitig helfen.

Der 27. Januar ist ein besonderer Tag.
An diesem Tag soll man an den Holocaust denken.
Der Holocaust war vor langer Zeit.
Viele Juden wurden in dieser Zeit getötet.
Die Nazis haben die Juden in Konzentrationslager gebracht.
In den Konzentrationslagern mussten die Juden sehr hart arbeiten.
Viele Juden sind dort gestorben.
Nach dem Krieg wurden die Juden aus den Konzentrationslagern befreit.
Das war vor 60 Jahren am 27. Januar.

Seit dem Jahr 2005 ist der 27. Januar ein besonderer Tag.
Die Vereinten Nationen haben das so entschieden.

So erreichen Sie uns

Büro des Bürgermeisters

Stadtverwaltung Wolfenbüttel

Stadtmarkt 3–6
38300 Wolfenbüttel

27.01.2026 

Ein Computer-Programm übersetzt Texte in Leichte Sprache

Wir benutzen ein Computer-Programm.
Das Programm heißt: SUMM AI.
Das Programm hilft uns.
So können wir Texte in Leichte Sprache übersetzen.
Die Texte sind dann einfach und verständlich.
Die Texte werden nicht von Menschen mit Behinderungen geprüft.
Es gibt immer einen Hinweis:
Wenn der Text mit dem Programm in Leichte Sprache übersetzt wurde.

Die Internet-Seite ist: www.summ-ai.com