Das Museum Wolfenbüttel hat neue Angebote. Die Angebote sind für ältere Menschen und für junge Menschen.
Das Museum Wolfenbüttel hat jetzt mehr Angebote für Lernen im Museum.
Das Museum in Wolfenbüttel hat eine neue Projekt-Gruppe.
Die Projekt-Gruppe ist für Menschen mit bestimmten Interessen.
Die Interessen sind:
- Architektur
- Kultur
- Geschichte.
Die Projekt-Gruppe heißt: Die Villa Seeliger und das 19. Jahrhundert.
Die Villa Seeliger ist ein besonderes Haus.
Sie wollen mehr über die Villa Seeliger wissen?
Dann können Sie sich für die Projekt-Gruppe anmelden.
Es gibt auch ein neues Angebot für Grundschulkinder in Wolfenbüttel.
Das Angebot heißt: Spotlight auf 2 Museen: eine Entdeckungs-Reise im Dunkeln.
Bei dem Angebot können die Kinder die beiden Häuser vom Museum kennenlernen.
Dr. Sandra Donner ist die Chefin vom Museum Wolfenbüttel.
Dr. Sandra Donner sagt:
Wir sind ein Museum zur Stadt-Geschichte.
Und wir sind ein partizipatives Museum.
Das heißt:
Die Menschen können bei uns mitmachen.
Bald gibt es eine Projekt-Gruppe für Erwachsene.
Die Projekt-Gruppe beschäftigt sich mit der Villa.
Und die Projekt-Gruppe beschäftigt sich mit dem 19. Jahrhundert.
Das 19. Jahrhundert ist die Zeit von 1800 bis 1899.
In dieser Zeit gab es viele Bürger.
Die Bürger haben viel in der Gesellschaft gemacht.
Die Projekt-Gruppe trifft sich einmal im Monat.
Die Grundschulen in Wolfenbüttel können bald auch ins Museum kommen.
Sie können mit einer Taschen-Lampe durch das Museum gehen.
Dabei können sie spannende Sachen erleben.
Alle Grundschüler und Grundschülerinnen in Wolfenbüttel sollen einmal ins Museum kommen.
Das sollen sie während ihrer Schul-Zeit machen.
Beide Projekte sind nur durch unseren Förderverein möglich geworden.
Dafür bedanken wir uns herzlich.
Irmela Beißner ist die stellvertretende Vorsitzende vom Förderverein Museum Wolfenbüttel e.V.
Das heißt:
Sie hilft dem Vorsitzenden vom Förderverein.
Irmela Beißner sagt:
Der Förderverein Museum Wolfenbüttel hilft dem Museum Wolfenbüttel.
Der Förderverein hilft bei Projekten im Bereich Bildung und Vermittlung.
Der Förderverein findet die Projekte gut.
Die Projekte sollen mehr Menschen ins Museum bringen.
Der Förderverein gibt Geld für die Projekte.
Das gilt für 2 Projekte:
- Spotlight
Das Projekt ist für Schul-Kinder. - Seeliger Villa
Das Projekt ist für Erwachsene.
Der Förderverein will auch bei anderen Projekten im Bereich Bildung und Vermittlung helfen.
Stella Gilfert ist Museumspädagogin.
Das heißt:
Sie arbeitet in einem Museum.
Und sie bringt anderen Menschen Sachen aus dem Museum bei.
Stella Gilfert arbeitet im Museum Wolfenbüttel.
Sie sagt:
Die Villa Seeliger ist ein Beispiel für das Leben im 19. Jahrhundert.
In der Villa Seeliger kann man viel über Architektur lernen.
Architektur ist ein Fachwort für:
Bau-Kunst.
Man kann auch viel über die Gesellschaft lernen.
Und man kann viel über die Lebens-Geschichten von Menschen lernen.
Mit der Projekt-Gruppe wollen wir einen Raum schaffen.
In dem Raum kann man Geschichte zusammen entdecken und erforschen.
Und man kann über Geschichte reden.
Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen können sich eigene Schwerpunkte aussuchen.
Das heißt:
Sie können sich bestimmte Themen aussuchen.
Und sie können zu den Themen arbeiten.
Dann können die Teilnehmer und Teilnehmerinnen ihre Ergebnisse in unserem Bürger-Archiv zeigen.
So können die Bürger und Bürgerinnen von Wolfenbüttel ihr Museum mitgestalten.
Michelle Grimke ist Museumspädagogin.
Das heißt:
Sie arbeitet in einem Museum.
Und sie bringt Kindern Sachen bei.
Michelle Grimke sagt:
Mit dem Angebot Spotlight wollen wir alle Grundschulkinder aus der Region erreichen.
Die Kinder sollen die beiden Häuser vom Museum Wolfenbüttel erkunden.
Dabei sollen sie spielen.
So lernen die Kinder ihre Stadt neu kennen.
Für manche Kinder ist das vielleicht der erste Besuch in einem Museum.
Wir hoffen:
Es ist nicht der letzte Besuch.
Projektgruppe zur Villa Seeliger
Das Bürger Museum hat ein neues Angebot.
Das Bürger Museum hat viele Angebote für Kinder und Jugendliche.
Jetzt gibt es auch eine Projekt-Gruppe für Erwachsene.
Die Projekt-Gruppe ist über die Villa Seeliger bekannt.
Die Villa Seeliger ist ein Haus in der Stadt.
Wer hat früher in der Villa Seeliger gewohnt?
Wie war das Leben im 19. Jahrhundert?
Darum geht es in der Projekt-Gruppe.
Die Villa Seeliger ist ein Haus.
Das Haus wurde im Jahr 1899 gebaut.
Das Haus wurde nach den Plänen von Constantin Uhde gebaut.
Constantin Uhde war ein Architekt aus Braunschweig.
Im Jahr 1900 ist die Familie Seeliger in das Haus eingezogen.
Carl Ludwig Seeliger hat das Haus bauen lassen.
Carl Ludwig Seeliger war Bankier.
Er hat sehr viel Geld verdient.
Er war einer der reichsten Menschen in Wolfenbüttel.
Das Haus zeigt:
So haben reiche Menschen im 19. Jahrhundert gelebt.
Die Projekt-Gruppe im Bürger Museum will mehr über die Villa Seeliger lernen.
Zum Beispiel:
- Wer hat in der Villa Seeliger gewohnt?
- Wann wurde die Villa Seeliger gebaut?
Dafür benutzt die Projekt-Gruppe Sachen aus dem Museum.
Und die Projekt-Gruppe benutzt Sachen aus dem Niedersächsischen Landes-Archiv.
Das Niedersächsische Landes-Archiv hat eine Abteilung in Wolfenbüttel.
Die Projekt-Gruppe will auch in die Villa Seeliger gehen.
Dann will die Projekt-Gruppe entscheiden:
Was ist wichtig für das Projekt?
Zum Beispiel:
- Wie sieht die Villa Seeliger aus?
- Was ist mit der Familie Seeliger passiert?
- Wie haben Frauen im 19. Jahrhundert gelebt?
- Wie haben Bürger und Bürgerinnen gelebt?
Die Projekt-Gruppe trifft sich jeden Monat.
Dann kann die Projekt-Gruppe Fragen stellen.
Und die Projekt-Gruppe kann zeigen:
Das haben wir schon gemacht.
Am Ende vom Jahr zeigt das Museum:
Das hat die Projekt-Gruppe gemacht.
- Die Projekt-Gruppe trifft sich jeden zweiten Freitag im Monat.
Die Treffen sind von 16 Uhr nachmittags bis 17.30 Uhr nachmittags. - Das erste Treffen ist am Freitag, den 13. März 2026.
Sie können sich unter stella.gilfert@wolfenbuettel.de anmelden.
Und Sie können dort Infos bekommen.
Entdeckungsreise im Dunkeln: Zwei Museen
Im Museum Wolfenbüttel gibt es eine besondere Tour für Grundschulkinder.
Die Tour heißt: Nachts im Museum.
Die Tour dauert 45 Minuten.
Dabei ist das Licht aus.
Die Kinder haben nur Taschenlampen dabei.
So können die Kinder das Museum auf eine besondere Art kennenlernen.
Die Kinder sind in Lern-Gruppen.
Die Lern-Gruppen sind von der 1. bis zur 6. Klasse.
Zuerst gehen die Kinder in das Schloss Museum.
Dann gehen die Kinder in das Bürger Museum.
Das Schloss Museum:
Sie gehen für 20 Minuten in die Räume von Herzog Anton Ulrich.
Die Räume sind sehr schön.
In einem Raum gibt es Kerzen.
Der Raum heißt: Venus-Saal.
Was sehen Sie, wenn die Kerzen aus sind?
Sie finden viele besondere Sachen.
Zum Beispiel:
Die goldene Uhr vom Herzog.
Bürger Museum:
Im Bürger Museum gibt es ein Modell von der Stadt.
Das Modell ist aus dem Jahr 1747.
Sie können sich das Modell mit einer Taschen-Lampe ansehen.
Danach können Sie die Ausstellung alleine anschauen.
Was erzählen die Ausstellungs-Stücke im Dunkeln?
Das Angebot ist für Grundschulklassen.
Die Schüler und Schülerinnen sollen dabei:
- mehr wahrnehmen
- neugierig sein
- Spaß am Entdecken haben.
Die Schüler und Schülerinnen besuchen 2 Museen.
Dabei erleben sie die Museen ganz neu.
Das Angebot ist spannend.
- Das Schul-Projekt ist für die Klassen 1 bis 4.
- Jedes Kind zahlt nur 1 Euro.
- Das Schul-Projekt dauert 45 Minuten.
Sie können sich unter michelle.grimke@wolfenbuettel.de anmelden.
Und Sie können dort Infos bekommen.
So erreichen Sie uns
Ein Computer-Programm übersetzt Texte in Leichte Sprache
Wir benutzen ein Computer-Programm.
Das Programm heißt: SUMM AI.
Das Programm hilft uns.
So können wir Texte in Leichte Sprache übersetzen.
Die Texte sind dann einfach und verständlich.
Die Texte werden nicht von Menschen mit Behinderungen geprüft.
Es gibt immer einen Hinweis:
Wenn der Text mit dem Programm in Leichte Sprache übersetzt wurde.
Die Internet-Seite ist: www.summ-ai.com