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Gedenken an Lessing

Der 15. Februar 1781 war der Todestag von Gotthold Ephraim Lessing. An diesem Tag ist er in Braunschweig gestorben und liegt dort auf dem Dom- und St. Magnifriedhof begraben. Seit vielen Jahren lässt Wolfenbüttels Bürgermeister dort im Namen der Stadt Wolfenbüttel zum 15. Februar einen Kranz zum Gedenken an Lessing niederlegen - so auch in diesem Jahr.

Zweiteilige Aufnahme eines Grabmals auf einem Friedhof. Links ist das historische Grabmal von Gotthold Ephraim Lessing zu sehen: ein hoher steinerner Gedenkstein mit Medaillonporträt, flankiert von Buchsbaumkugeln. Davor liegen mehrere große Kränze aus roten und weißen Blumen mit blau-rot-weißen Schleifen. Rechts eine Nahaufnahme eines dieser Kränze, bestehend aus roten Rosen und weißen Blumen. Die Schleifen tragen goldene Aufschriften, unter anderem »Stadt Wolfenbüttel - Der Bürgermeister« und »Zum Gedenken an G. E. Lessing«. Die Umgebung ist winterlich, mit kahlen Bäumen und feuchtem Boden. © Stadt Wolfenbüttel
Zum 15. Februar wurde wieder ein Kranz zum Gedenken an Lessings Grab niedergelegt.

Der Kranz für das Grab wurde von den Mitarbeitern der Abteilung Grünflächenamt in den Stadtfarben gefertigt. Der Dichter und Aufklärer Gotthold Ephraim Lessing kam 1770 aus Hamburg nach Wolfenbüttel und arbeitete in der Herzog August Bibliothek als Bibliothekar. Lessing lebte zunächst im zur Bibliothek benachbarten Schloss, später im Meißnerhaus und zuletzt im Lessinghaus, welches heute als Literaturmuseum eingerichtet ist. Im Lessinghaus schrieb Lessing sein berühmtestes Drama Nathan der Weise und das bürgerliche Trauerspiel Emilia Galotti.

Weitere Informationen zu Lessing finden Interessierte auf der Internetseite Lessingstadt: Lessing in Wolfenbüttel.

Kontakt

Stadtverwaltung Wolfenbüttel
16.02.2026