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Falko Mohrs ist der Kultur-Minister. Falko Mohrs hat das Schloss Museum Wolfenbüttel besucht.

Jan Schröder ist ein Landtagsabgeordneter von der SPD.
Jan Schröder hat Falko Mohrs eingeladen.
Falko Mohrs ist der Minister für Wissenschaft und Kultur von Niedersachsen.
Falko Mohrs hat das Schloss Museum Wolfenbüttel besucht.
Er wollte mehr über das Museum wissen.
Zum Beispiel:

  • Welche Projekte gibt es im Museum?
  • Welche Ausstellungen sind geplant?
  • Welche Förderanträge hat das Museum gemacht?
Eine Gruppe von Menschen posiert vor dem Eingang eines historischen Schlossgebäudes. Andreas Greiner-Napp © Museum Wolfenbüttel
Der Niedersächsische Minister für Wissenschaft und Kultur Heiko Mohrs besuchte das Schloss Museum Wolfenbüttel.

Das Residenzschloss ist ein sehr altes Gebäude.
Das Residenzschloss ist ein Museum.
Schröder hat gesagt:
Das Museum ist sehr wichtig für die Kultur in Niedersachsen.

Die Besucher haben sich das Holländische Service angeschaut.
Das Holländische Service ist ein Geschirr.
Das Geschirr ist aus Porzellan.
Das Geschirr ist sehr bekannt.

Das Museum will das Porzellan-Kabinett neu machen.
Dafür hat das Museum einen Antrag gemacht.
Der Antrag war für 25.000 Euro.
Der Antrag war bei dem Ministerium für Wissenschaft und Kultur.
Die kurze Form ist: MWK.
Der Antrag wurde bewilligt.

Es gibt auch ein neues Projekt im Museum.
Das Projekt heißt: Stobwasser - Lack-Objekte aus dem Braunschweiger Land.
Ein Sammler aus Braunschweig hat dem Museum eine Sammlung angeboten.
Der Sammler heißt: Michael Munte.
Die Sammlung besteht aus Miniatur-Gemälden auf Lack.
Miniatur-Gemälde sind kleine Bilder.
Die Bilder sind auf Lack gemalt.
Die Bilder sind aus dem 18. Jahrhundert.
Damals waren die Bilder sehr günstig.
Deshalb konnten sich viele Menschen die Bilder kaufen.

Dr. Sandra Donner ist die Chefin vom Museum.
Sie hat den Gästen etwas über die nächste Ausstellung erzählt.
Die Ausstellung heißt: Die Toten von Wolfenbüttel.
Dr. Sandra Donner hat sich bei Minister Mohrs und Schröder bedankt.
Sie haben gut zusammen gearbeitet.

Die Ausstellung ist über eine Grabung vor der Haupt-Kirche.
Die Grabung war im Jahr 2015.
Man hat bei der Grabung viele Sachen gefunden.
Die Sachen sind aus dem Jahr 1700.
Man hat die Sachen untersucht.
Dafür hat man:

  • archäologische Forschung gemacht
  • archivarische Forschung gemacht.

So konnte man mehr über die Menschen von früher herausfinden.

Das Projekt wurde gefördert.
Es wurde von einem Programm gefördert.
Das Programm heißt: Pro Niedersachsen.
Das Programm ist vom MWK.

Bei dem Rund-Gang haben die Gäste auch eine Arbeits-Gruppe getroffen.
Die Arbeits-Gruppe ist vom Museum und von Schülerinnen vom Schloss-Gymnasium.
Die Schülerinnen haben gezeigt:
So kann man Geschichte für junge Menschen interessant machen.

So erreichen Sie uns

16.03.2026 

Ein Computer-Programm übersetzt Texte in Leichte Sprache

Wir benutzen ein Computer-Programm.
Das Programm heißt: SUMM AI.
Das Programm hilft uns.
So können wir Texte in Leichte Sprache übersetzen.
Die Texte sind dann einfach und verständlich.
Die Texte werden nicht von Menschen mit Behinderungen geprüft.
Es gibt immer einen Hinweis:
Wenn der Text mit dem Programm in Leichte Sprache übersetzt wurde.

Die Internet-Seite ist: www.summ-ai.com