Wolfenbüttel hat einen neuen Platz. Der Platz hat jetzt einen Namen. Der Platz heißt: Leopold Zunz-Platz.
Die Stadt Wolfenbüttel hat einen neuen Platz.
Der Platz ist in einem neuen Stadt-Teil.
Der Platz ist neben dem Krankenhaus.
Früher war da die Samsonschule.
Der Platz hat jetzt einen Namen.
Der Platz heißt: Leopold Zunz-Platz.
Leopold Zunz war ein Gelehrter.
Er war Jude.
Die Stadt hat den Namen am Mittwoch offiziell gemacht.
Das war am 18. März 2026.
Der neue Leopold-Zunz-Platz verbindet alte Lern-Orte mit neuen Sachen.
Zum Beispiel:
- Wohnungen
- Schulen
- Wege.
Die Benennungs-Feier war um 15:00 Uhr nachmittags.
Bei der Benennungs-Feier hat man den Platz zum ersten Mal so genannt.
Über 100 Menschen waren bei der Feier dabei.
Die Feier war in der Mitte von dem neuen Stadt-Teil.
Der Bürgermeister Ivica Lukanic hat die Veranstaltung eröffnet.
Er hat eine Rede gehalten.
In der Rede hat er gesagt:
Der neue Platz ist sehr wichtig für die Stadt.
Früher war der Platz für Bildung da.
Heute kann man den Platz anders benutzen.
Der Bürgermeister sagte:
» Der Platz heißt jetzt Leopold-Zunz-Platz.
Leopold Zunz war ein berühmter Gelehrter.
Er hat in Wolfenbüttel seine ersten Erfahrungen mit Bildung gemacht.
Und er hat viel für die Stadt getan.
Jetzt gibt es einen neuen Platz in der Stadt.
Dort können sich Menschen treffen. «
Dr. Elke-Vera Kotowski arbeitet bei der Moses Mendelssohn Stiftung.
Dr. Elke-Vera Kotowski hat über Leopold Zunz gesprochen.
Leopold Zunz hat von 1794 bis 1886 gelebt.
Er hat in Wolfenbüttel gelebt.
Und er hat dort viel gearbeitet.
Leopold Zunz hat die Wissenschaft des Judentums gegründet.
Er hat viel über die Geschichte von den Juden geforscht.
Und er hat viel über die Literatur und Religion von den Juden geforscht.
Dr. Elke-Vera Kotowski sagt:
Die Samsonschule ist ein wichtiger Ort.
Die Samsonschule steht für Bildung und Aufklärung.
Der Leopold-Zunz-Platz erinnert an Leopold Zunz.
Leopold Zunz war eine wichtige Person für die Juden.
Er hat viel über die Geschichte von den Juden geforscht.
Es gab auch eine Lesung.
Bei einer Lesung liest man Texte vor.
Die Texte waren Briefe von dem Ehe-Paar Zunz.
Die Gäste konnten so mehr über das Leben von dem Gelehrten erfahren.
Thivjan Sakthivel hat bei der Lesung mitgemacht.
Er ist Student an der Ostfalia Hochschule Wolfenbüttel.
Er studiert Digital Engineering Maschinen-Bau.
Das ist ein duales Studium.
Das heißt:
Er studiert und arbeitet bei Volkswagen Nutzfahrzeuge.
Und er wohnt in einem Wohn-Heim.
Sarah Jaglitz hat auch bei der Lesung mitgemacht.
Sie ist von der Moses Mendelssohn Stiftung Berlin.
Dr. Stefan Brauckmann hat auch bei der Lesung mitgemacht.
Er ist vom Moses Mendelssohn Institut Hamburg.
Zunz wollte Gleich-Berechtigung für Juden und Jüdinnen.
Er wollte zeigen:
Juden und Jüdinnen gehören zu Europa.
Und alle Menschen sollen frei sein.
Dafür hat er sich eingesetzt.
Zunz ist auf die Samson-Schule gegangen.
Die Schule ist in Wolfenbüttel.
Die Schule wurde 1786 gegründet.
Die Schule war wichtig für Zunz.
Und die Schule war wichtig für das Reformjudentum.
Sie wollen mehr über die Samson-Schule wissen?
Dann können Sie auf die Internet-Seite von der Moses Mendelsohn Stiftung gehen.
Der Leopold-Zunz-Platz ist ein neuer Platz.
Der Platz ist in einem neuen Stadt-Teil.
Der Stadt-Teil ist sehr modern.
In dem Stadt-Teil gibt es ein altes Schul-Gebäude.
Das Schul-Gebäude steht unter Denkmal-Schutz.
Das heißt:
Das Schul-Gebäude ist besonders wichtig für die Geschichte von Deutschland.
Deshalb darf man das Schul-Gebäude nicht abreißen.
Die Adresse von dem Schul-Gebäude war früher: Neuer Weg 50.
Jetzt ist die Adresse: Leopold-Platz 1.
Heute kann man in dem Schul-Gebäude lernen.
Und man kann dort an die Geschichte von Deutschland denken.
Außerdem wohnen dort 155 Studenten und Auszubildende aus der ganzen Welt.
Es gibt auch 4 neue Häuser.
In den Häusern gibt es 96 barrierefreie Wohnungen.
Die Menschen brauchen einen Wohnberechtigungsschein.
Das heißt:
Sie dürfen in den Wohnungen wohnen.
Der Platz soll an einen bestimmten Menschen erinnern.
Dieser Mensch hat sich für Gleich-Berechtigung eingesetzt.
Alle Menschen sollen die gleichen Rechte haben.
Der Platz verbindet das mit inklusivem Wohn-Raum.
So erreichen Sie uns
Ein Computer-Programm übersetzt Texte in Leichte Sprache
Wir benutzen ein Computer-Programm.
Das Programm heißt: SUMM AI.
Das Programm hilft uns.
So können wir Texte in Leichte Sprache übersetzen.
Die Texte sind dann einfach und verständlich.
Die Texte werden nicht von Menschen mit Behinderungen geprüft.
Es gibt immer einen Hinweis:
Wenn der Text mit dem Programm in Leichte Sprache übersetzt wurde.
Die Internet-Seite ist: www.summ-ai.com