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Der Preis der schnellen Mode

Der Stadtteiltreff „Die Ulme“ und die Gruppe Miteinander laden im Rahmen der „Fairen Woche“ alle Interessierten zum Vortrag „Der Preis der schnellen Mode“ am 30. September 2022, um 15 Uhr, Ulmenweg 2B, ein.

In einer Fabrik in Asien sitzen Frauen in einer Reihe hintereinander an Nähmaschinen © Pixabay.com
Näherinnen in einer Fabrik

Alles wird immer teurer. Nur für Kleidung steigen die Preise kaum. Mode ist schnelllebig geworden – Fast Fashion. Dies führt zur Überproduktion und zur Wegwerfmentalität. 60 Teile kaufen Deutsche jährlich im Schnitt. Rund 40 Prozent der erstandenen Bekleidungstücke werden nicht oder kaum getragen. Den wahren Preis unseres Konsumverhaltens zahlen die Umwelt und junge Menschen, insbesondere junge Frauen in den Nähfabriken, die die Kleidung herstellen und dafür in aller Regel schlecht bezahlt werden.

Die Referentin Helen Strauss von der Christlichen Initiative Romero wird über die Fakten informieren und wird auch auf das europäische Lieferkettengesetz eingehen. Anschließend findet unter dem Motto „Tauschen statt kaufen – nachhaltig handeln macht Spaß!“ eine Kleidertauschbörse statt.

Kontakt

Stadtteiltreff "Die Ulme"
22.09.2022