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Bund fördert Standes­amt-Sanierung mit 900.000 Euro

Gute Nachrichten aus Berlin erreichten Bürgermeister Ivica Lukanic am Donnerstag, 10. November. Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat Mittel für die Sanierung des Standesamtes (Stadtmarkt 15) in Wolfenbüttel in Höhe von 900.000 Euro freigegeben. Die Mittel fließen aus dem sogenannten „Denkmalschutz-Sonderprogramm“ der Bundesregierung.


„Ich freue mich über die Förderzusage für das 1736 erbaute Gebäude und danke allen Vertretern aus der Kommunal-, Landes- und Bundespolitik, unter anderem Dunja Kreiser, Carsten Müller und Aniko Glogowski-Merten, die uns in dieser Angelegenheit unterstützt haben“, freut sich Lukanic. Er dankt auch ausdrücklich allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus der Verwaltung, die an der Erstellung des Förderantrags beteiligt waren, für ihren großartigen Einsatz.

Im Rahmen der Sanierung soll das Standesamt barrierefrei und das historische Fachwerk und die barocke Fassade saniert werden.

Bürgermeister Ivica Lukanic und Dunja Kreiser schauen in die Kamera des Fotografen. Beide stehen vor dem Eingangsportal des Standesamtes. © privat
Bürgermeister Ivica Lukanic und Dunja Kreiser vor dem Eingangsportal des Standesamtes.

"Es ist wahrhaftig eine überaus erfreuliche Nachricht: Die Bewilligung und die Höhe der Fördermittel für das Wolfenbütteler Standesamt erweisen dem malerischen Barockpalais alle Ehre. Auch in Zukunft kann sich wieder in dem Trausaal mit den eindrucksvollen Stuckarbeiten und großen Spiegelwänden das Ja-Wort gegeben werden", so Dunja Kreiser, welche vor ihrem Landtags- und Bundestagsmandat als Abwassermeisterin bei der Stadt Wolfenbüttel beschäftigt war und persönlich sehr mit der Stadt verbunden ist.

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Stadtverwaltung Wolfenbüttel
11.11.2022