Stadt-Empfang 2026: Die Stadt Wolfenbüttel will zusammenhalten. Die Stadt will in wichtige Sachen Geld investieren. Und die Stadt will verschiedene Kulturen haben.
Die Stadt Wolfenbüttel und der Rat von der Stadt haben eine Veranstaltung gemacht.
Die Veranstaltung war vor dem Lessingtheater.
Bei der Veranstaltung ging es um verschiedene Themen.
Zum Beispiel:
- Wolfenbüttel ist eine Kultur-Stadt
- die Haushaltslage von der Stadt ist schwierig
- viele Bürger und Bürgerinnen helfen ehrenamtlich.
Bei der Veranstaltung waren viele Gäste.
Die Gäste waren aus verschiedenen Bereichen.
Zum Beispiel:
- Politik
- Wirtschaft
- Kultur
- Sport
- Ehrenamt.
Die Gäste konnten sich bei der Veranstaltung austauschen.
Die Veranstaltung war dieses Jahr besonders für bestimmte Menschen.
Diese Menschen arbeiten in der Innen-Stadt.
Die Verwaltung und die Politik müssen sich um die Stadt kümmern.
Das soll die Veranstaltung zeigen.
Deshalb haben Bürgermeister Ivica Lukanic und der Rats-Vorsitzende Jan Schröder die Gäste zusammen begrüßt.
So bleiben Sie handlungsfähig in schweren Zeiten
Der Bürgermeister von Wolfenbüttel heißt Lukanic.
Der Bürgermeister hat eine Rede gehalten.
In der Rede hat der Bürgermeister gesagt:
Die Städte haben wenig Geld.
Deshalb muss man in Wolfenbüttel aufpassen.
Man muss das Geld für die wichtigen Sachen ausgeben.
Aber der Bürgermeister hat auch gesagt:
Der Ort für die Veranstaltung ist eine Nachricht.
Die Nachricht ist:
Kultur ist wichtig.
Kultur ist kein Luxus.
Kultur gehört zu einer Stadt dazu.
Eine Stadt braucht Orte für Kultur.
An den Orten können sich die Menschen treffen.
Die Menschen können dort:
- reden
- lachen
- nachdenken
- staunen.
Der Bürgermeister hat ein Beispiel genannt:
Im Jahr 2009 haben die Menschen über das Lessingtheater gesprochen.
Das Lessingtheater ist ein Theater in Wolfenbüttel.
Das Theater sollte neu gemacht werden.
Das war sehr teuer.
Aber das Theater ist ein wichtiger Ort für die Menschen in der Stadt.
Jan Schröder ist der Chef vom Rat.
Und Jan Schröder ist ein Landtagsabgeordneter.
Das heißt:
Er arbeitet im Landtag.
Jan Schröder hat über die Arbeit von der Stadt gesprochen.
Die Stadt hat einen Plan gemacht.
Der Plan heißt:
Agenda 2030.
Die Stadt will Geld sparen.
Dann kann die Stadt auch in der Zukunft noch viel machen.
Und die Stadt kann sich ändern.
Jan Schröder sagt:
Die Politiker und Politikerinnen arbeiten gut zusammen.
Das ist wichtig für die Stadt Wolfenbüttel.
Die Politiker und Politikerinnen sind sachlich.
Und sie sind fair zueinander.
Deshalb können sie gute Entscheidungen treffen.
Viele Politiker und Politikerinnen sind mit den Entscheidungen einverstanden.
Das soll auch in der Zukunft so bleiben.
Wichtige Themen: Bildung, Sicherheit, Straßen
Die Stadt hat im letzten Jahr viel Geld ausgegeben.
Das Geld war für verschiedene Projekte.
Zum Beispiel:
- für das Kita-Chancen-Programm 2030
- für eine neue Turn-Halle am Landeshuter Platz
- für einen neuen Bau am Gymnasium im Schloss.
Das kurze Wort ist: GIS II.
Der Bau ist für die Schüler und Schülerinnen.
Die Stadt will auch das Jugendfreizeitzentrum reparieren.
Das Jugendfreizeitzentrum gibt es seit 50 Jahren.
Das Jugendparlament gibt es seit 15 Jahren.
Und die Stadtjugendpflege gibt es seit 55 Jahren.
Es gibt auch Projekte für die öffentliche Sicherheit.
Zum Beispiel:
- ein neues Feuerwehrhaus in Wendessen
- ein neues Feuerwehrhaus in Halchter
- neue Kleidung für die Feuerwehr
- Hilfe für die DLRG-Orts-Gruppe.
Die DLRG-Orts-Gruppe ist eine Gruppe von einem Verein.
Die Gruppe bekommt ein neues Vereins-Heim. - Hochwasserschutz.
Lukanic sagt:
Diese Sachen sind sehr wichtig.
Und die ehrenamtliche Arbeit ist sehr wichtig.
Das hat man bei der Gas-Explosion am Schöppenstedter Stieg gesehen.
Bei der Gas-Explosion haben alle gut zusammen gearbeitet.
Zum Beispiel:
- Rettungs-Kräfte
- Verwaltung
- Nachbarn.
So wird die Innenstadt modern und mobil
Die Stadt hat sich auch die Mitte von der Stadt angeschaut.
Die Stadt hat die Fußgängerzone neu gemacht.
Das war wichtig für die Stadt.
Aber das war auch schwierig für die Geschäfte und Restaurants.
Die Stadt hat auch das Löwen-Tor gekauft.
Und die Stadt hat neue Projekte gemacht.
Zum Beispiel:
- Laden auf Zeit
- Digitalisierung von den Parkhäusern.
Es gab viele Feste in der Stadt.
Zum Beispiel:
- das Alt-Stadt-Fest
- das Mai-Fest
- das Summertime-Festival.
Das Summertime-Festival hat einen Preis bekommen.
Der Preis heißt: Helga-Award.
Die Stadt will alle Verkehrs-Arten gut verbinden.
Dafür gibt es verschiedene Projekte.
Zum Beispiel:
- Busbeschleunigung
- Förderung vom Rad-Verkehr.
Demokratie, Klimaschutz und Geschichte leben
Der Bürgermeister hat auch über das nächste Jahr gesprochen.
Nächstes Jahr gibt es eine Wahl.
Der Bürgermeister hat gesagt:
Wahlen sind ein Fest von der Demokratie.
Demokratie heißt:
Alle Menschen sollen mitbestimmen können.
Der Bürgermeister hat auch gesagt:
Demokratie ist wichtig.
Aber manche Menschen wollen die Gesellschaft teilen.
Die Menschen sagen zum Beispiel:
Die einen Menschen sind besser als die anderen Menschen.
Das darf nicht passieren.
Deshalb müssen alle gut aufpassen.
Der Bürgermeister hat auch die anderen Kandidaten und Kandidatinnen begrüßt.
Die Kandidaten und Kandidatinnen wollen auch Bürgermeister oder Bürger-Meisterin werden.
Der Bürgermeister hat den Kandidaten und Kandidatinnen gesagt:
Sie sollen fair sein bei der Wahl.
Und sie sollen gut zusammenarbeiten.
Die Stadt redet nicht nur über Demokratie.
Die Stadt macht auch etwas für den Klima-Schutz.
Zum Beispiel:
- Die Stadt hat ein Wind-Rad.
- Die Stadt hat eine Photovoltaik-Anlage auf der Klär-Anlage.
Mit dem Wind-Rad und der Photovoltaik-Anlage kann die Stadt Strom machen.
Das funktioniert gut.
Es gab ein Treffen zum Thema Klima-Schutz.
Das Treffen hieß: Klimaforum.
Dr. Eckart von Hirschhausen war bei dem Treffen dabei.
Er hat gesagt:
Wir müssen etwas für den Klima-Schutz tun.
Wir müssen vernünftig sein.
Und wir müssen lange durchhalten.
Wir dürfen nicht nur über Probleme reden.
Wir brauchen Hoffnung.
Aber wir müssen auch etwas tun.
Die Stadt will sich an ihre Geschichte erinnern.
Das ist ein wichtiger Teil von der Stadt.
Die Samsonschule wurde neu eröffnet.
Und der Leopold-Zunz-Platz wurde neu gemacht.
Das sind Orte für die Geschichte von der Stadt.
Die Orte sind für:
- die Kultur
- das Judentum.
Es gab auch einen besonderen Fund von Bernstein.
Und es gab Jubiläen mit Partnern von der Stadt:
- 75 Jahre mit dem Arbeits-Kreis Landeshut
- 10 Jahre mit der Stadt Blankenburg.
Der Bürgermeister freute sich über Gäste aus Satu Mare und Blankenburg.
Die Gäste kamen zum Stadt-Empfang vor das Lessingtheater.
Annette Goslar bekommt eine Ehrenmedaille
Der Bürgermeister hat eine Person geehrt.
Das heißt:
Der Bürgermeister hat der Person gedankt.
Die Person hat viel für die Stadt gemacht.
Der Bürgermeister heißt: Ivica Lukanic.
Er hat Annette Goslar eine Medaille gegeben.
Die Medaille heißt: Ehren-Medaille mit Ehren-Nadel der Stadt Wolfenbüttel.
Annette Goslar hat einen Verein gegründet.
Und sie ist die Chefin von dem Verein.
Der Verein kümmert sich um das AHA-ERLEBNISmuseum.
Das Museum ist ein besonderer Ort zum Lernen.
Kinder und Jugendliche können dort viel über die Gesellschaft lernen.
Zum Beispiel:
- Wie funktioniert Demokratie?
- Wie kann man nachhaltig leben?
- Wie kann man Frieden haben?
Lukanic sagt:
Annette Goslar macht das schon sehr lange.
Sie hat viele gute Ideen.
Und sie macht ihre Arbeit mit viel Freude.
Deshalb können viele junge Menschen etwas lernen.
Danach gab es eine Feier.
Die Gäste konnten sich unterhalten.
Und die Gäste konnten neue Menschen kennenlernen.
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