Mütter wollen in der Öffentlichkeit stillen dürfen
Am 25. August 2026 war ein besonderer Tag.
Das war ein Dienstag.
Der Stadt-Markt in Wolfenbüttel wurde zu einem besonderen Ort.
Die Menschen haben sich dort getroffen.
Und die Menschen haben sich für die Gesellschaft eingesetzt.
Ungefähr 40 Mütter haben sich mit ihren Kindern getroffen.
Sie haben Kinderwagen dabei gehabt.
Die Kinderwagen standen um den Brunnen am Herzog-Denkmal.
Die Mütter und Kinder haben bei einer Aktion mitgemacht.
Die Aktion heißt: #ichstillwoichwill
Mit der Aktion wollen die Mütter zeigen:
Stillen ist normal und gehört zum Alltag in der Familie.
Ein Kind hat Hunger?
Dann soll die Mutter das Kind überall stillen können.
Viele Menschen aus der Region machen mit
Jasmin Junghans ist Fotografin.
Sie kommt aus Wolfenbüttel.
Jasmin Junghans hat das Projekt angefangen.
Das Projekt sollte ein kleiner Spaziergang werden.
Bei dem Spaziergang sollten etwa 10 Frauen mitmachen.
Aber viele Frauen wollten mitmachen.
In 48 Stunden haben sich mehr als 100 Frauen angemeldet.
Die Frauen kamen aus:
- Wolfenbüttel
- Braunschweig
- Salzgitter
- der Nähe von diesen Städten.
Am Ende haben etwa 40 Mütter mitgemacht.
Der Spaziergang war an einem Dienstag-Vormittag.
Es gab kein Programm bei dem Spaziergang.
Die Mütter sollten sich entspannen und zusammen sein.
Die Mütter waren mit ihren Kindern zusammen.
Sie haben miteinander gesprochen und sich kennengelernt.
Jasmin Junghans und Johanna Deicke waren bei dem Spaziergang dabei.
Sie haben Fotos von dem Spaziergang gemacht.
So hat jede Mutter ein Foto von dem Spaziergang.
Über Tabu-Themen offen sprechen
Essen ist für Babys ganz normal.
Aber viele Menschen finden es komisch.
Zum Beispiel:
Wenn eine Frau ihr Baby in der Öffentlichkeit stillt.
Das ist auch im Jahr 2026 noch so.
Deshalb haben sich viele Frauen getroffen.
Die Frauen haben zusammen protestiert.
Sie wollen zeigen:
Stillen soll wieder normal sein.
Mütter sollen ihre Kinder überall stillen können.
Und sie sollen sich dabei gut fühlen.
Die Aktion zeigt:
Stil-Lende Frauen sind ein Teil von der Gesellschaft.
Und Babys brauchen immer Essen.
Mehr Hilfe und Mut in der Gesellschaft
Die Frauen wollen mit der Aktion zeigen:
Wir stillen in der Öffentlichkeit.
Das soll jeder sehen.
Und die Frauen wollen zeigen:
Stillen in der Öffentlichkeit ist normal.
Die Menschen sollen freundlich zu den Müttern sein.
Und die Menschen sollen den Müttern helfen.
Zum Beispiel:
Eine Mutter findet keinen Platz zum Stillen?
Dann kann man der Mutter einen Platz anbieten.
Das ist eine große Hilfe für die Mutter.
Manche Menschen sagen etwas Schlechtes über das Stillen in der Öffentlichkeit.
Dann sollen andere Menschen den Müttern helfen.
Viele Menschen haben bei der Aktion in Wolfenbüttel mitgemacht.
Das zeigt:
Viele Familien haben das gleiche Problem.
Und viele Familien wollen eine familienfreundliche Gesellschaft.