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Alltagssprache
Datum: 11.05.2026

Ein Zeichen für Vielfalt und Zusammenhalt.

Der Tag der Begegnung ist in Wolfenbüttel eine lange Tradition.
Auch dieses Jahr hat der Tag gezeigt:
Die Menschen in Wolfenbüttel leben gut zusammen.
Am Freitag, den 8. Mai 2026, war der Stadt-Markt ein bunter Ort.
Die Menschen konnten sich dort treffen und reden.
Der Arbeits-Kreis Migration hat viele Sachen gezeigt.
Zum Beispiel:

  • wie vielfältig das kulturelle Leben in der Stadt ist
  • welche Angebote es für Begegnungen gibt.
Das Bild zeigt eine große öffentliche Veranstaltung auf einem historischen Marktplatz. Im Zentrum steht eine erhöhte Bühne mit schwarzem Dach und technischer Ausstattung wie Lautsprechern und Bühnenbeleuchtung. Auf der Bühne sitzt und steht eine große Gruppe von Kindern in farblich unterschiedlichen Shirts, angeordnet in mehreren Reihen. Eine erwachsene Person steht mit dem Rücken zum Publikum mittig vor den Kindern, offenbar zur Anleitung oder Koordination.
An der Bühnenfront sind Banner befestigt. Darauf ist gut lesbar der Schriftzug »Stiftung Zukunftsfonds Asse« zu sehen, außerdem QR-Codes und ein Hinweis auf weitere Projekte. Die Bühne ist von alten Fachwerkhäusern mit hellen Fassaden, dunklem Holzbalkenwerk und vielen Fenstern umgeben, was auf eine historische Altstadt schließen lässt. Bäume mit frischem grünem Laub stehen seitlich neben der Bühne.
Im Vordergrund und über den gesamten unteren Bildbereich verteilt befindet sich ein dichtes Publikum. Viele Menschen sitzen auf langen Holzbänken oder stehen dicht beieinander und richten ihren Blick zur Bühne. Einige halten Mobiltelefone oder Kameras, andere haben Rucksäcke oder Jacken dabei. Die Kleidung wirkt wetterangepasst, mit Jacken und Mänteln in unterschiedlichen Farben. © Stadt Wolfenbüttel
Viele Besucherinnen und Besucher und ein tolles Programm auf der Bühne: das bot der »Tag der Begegnung 2026«
Gruppenbild © Stadt Wolfenbüttel
Stellvertretende Landrätin Christiane Wagner-Judith (rechts) und Bürgermeister Ivica Lukanic mit den Moderatorinnen Lucie Yapi und Sümeyra Tayyar.

Christiane Wagner-Judith ist die stellvertretende Land-Rätin.
Das heißt:
Sie hilft dem Landrat bei der Arbeit.
Christiane Wagner-Judith hat eine Rede gehalten.
Die Rede war zum Tag der Begegnung.
In der Rede hat Christiane Wagner-Judith an das Ende vom Zweiten Welt-Krieg erinnert.
Der Zweite Welt-Krieg war bis 1945.
Nach dem Zweiten Welt-Krieg sind viele Menschen nach Deutschland geflüchtet.
Die Menschen sind aus anderen Ländern gekommen.
Sie wollten in Deutschland ein neues Leben anfangen.
Das war sehr schwer für die Menschen.

In Evessen gibt es eine Siedlung.
Die Siedlung heißt: Obst-Bau-Siedlung.
In der Obst-Bau-Siedlung leben viele Flüchtlinge zusammen.
Christiane Wagner-Judith hat gesagt:
Integration kann gut klappen.
Dafür muss man zusammen arbeiten und planen.

Christiane Wagner-Judith hat auch gesagt:
Frieden fängt damit an:
Man muss den Menschen eine Perspektive bieten.

Ivica Lukanic ist der Bürgermeister von Wolfenbüttel.
Er sagt:
Die Menschen in Wolfenbüttel sollen sich treffen.
Sie sollen offen sein.
Und sie sollen sich respektieren.
Das ist wichtig für das Zusammen-Leben in Wolfenbüttel.

Der Tag der Begegnung zeigt:
Es gibt viele verschiedene Menschen in Wolfenbüttel.
Die Menschen können miteinander reden.
Und die Menschen können zusammen etwas machen.
Das ist gut für das Zusammen-Leben in Wolfenbüttel.
Dann gibt es Frieden im Alltag.

Viele Vereine und Einrichtungen haben mitgemacht.
Zum Beispiel:

  • die Stadt Wolfenbüttel
  • der Landkreis Wolfenbüttel
  • die Diakonie
  • die Evangelische Familien-Bildungs-Stätte
  • die Caritas
  • das Deutsche Rote Kreuz
  • die AWO.

Die AWO heißt hier: SALAWO.

Es haben auch andere Vereine und Einrichtungen mitgemacht.
Zum Beispiel:

  • Amnesty International
  • das Willkommenscafé im Roncalli-Haus
  • die Lebens-Hilfe Helmstedt-Wolfenbüttel
  • das Senioren-Service-Büro von der Stadt.

Auch die Türkisch-Islamische Gemeinde zu Wolfenbüttel war da.
Sie hat über ihre Pläne für den Umzug von der Moschee gesprochen.

Es gab auch Info-Stände von Vereinen.
Die Vereine sind von Menschen aus anderen Ländern.
Die Menschen kommen aus:

  • Kurdistan
  • der Türkei
  • Syrien.
    Die Vereine heißen:
  • Migranten-Eltern-Netz-Werk
    Die kurze Form ist: MEN.
  • Aramäerinnen und Assyrerinnen.
    Es gab auch Info-Stände von:
  • dem Jugendparlament von der Stadt Wolfenbüttel
  • dem Verein Kulturwunsch.

Ein Programm für Jung und Alt

Gruppenbild © Stadt Wolfenbüttel
Die Gruppe »Femmes fortes d'Afrique«.

Es gab ein tolles Programm auf der Bühne.
Es gab Auftritte von:

  • der Wilhelm-Busch-Grund-Schule
  • den Seelen-Schaukel-Kindern
  • kurdischen Tanz-Gruppen
  • türkischen Tanz-Gruppen.
    Es gab auch Musik von:
  • der Gruppe Femmes fortes d'Afrique
  • der Band BalFolk
  • dem Duo Marisa
  • der ukrainischen Sängerin Amina
  • der Musik-Schulband.

Die Musik-Schulband wurde von Maria Grigoriadis geleitet.
Sümeyra Tayyar und Lucie Yapi haben das Programm moderiert.

Es gab viele Stände.
An den Ständen konnte man mitmachen.
Zum Beispiel:

  • Ebru-Malerei
    Das ist eine besondere Art von Malerei.
    Dabei malt man auf Wasser.
  • Kalligrafie
    Das ist eine besondere Art von Schreiben.
  • Kinderschminken
  • Taschen bemalen.

Es gab also für jedes Alter etwas.

Das Motto von der Veranstaltung war: Frieden beginnt...
Alle Gruppen haben Plakate gemacht.
Die Plakate waren sehr verschieden.
Die Plakate haben gezeigt:
Was heißt Frieden für die Gruppen?

Essen und Gespräche

Das Bild zeigt eine lebhafte Szene auf einem belebten Marktplatz. Mehrere blaue Pavillonzelte stehen nebeneinander und tragen Schilder mit der Aufschrift »Willkommens‑Café«. Darunter haben sich viele Menschen versammelt. Einige stehen in kleinen Gruppen, andere sitzen an runden Metalltischen mit blauen Tischdecken. © Stadt Wolfenbüttel
Im Café-Pavillon bot das Willkommenscafé des Roncalli-Hauses Kaffee und Kuchen.

Verschiedene Gruppen von Migranten haben Essen gemacht.
Das Essen war aus verschiedenen Ländern.
Es gab auch ein Café.
Das Café war vom Roncalli-Haus.
Das Café hieß: Willkommenscafé.
Dort gab es:

  • Tee
  • Kaffee
  • kalte Getränke
  • Kuchen.

Der Kuchen war selbst gemacht.

Es gab auch besondere Tische.
An den Tischen konnte man gut mit anderen Menschen reden.
So konnte man neue Menschen kennenlernen.

Bilder vom Tag

Flickr-Album: Tag der Begegnung 2026

So erreichen Sie uns

Arbeitskreis Migration Wolfenbüttel

c/o Viola Bischoff

Abteilung Integration

Stadtmarkt 3–6
38300 Wolfenbüttel

Ein Computer-Programm übersetzt Texte in Leichte Sprache

Wir benutzen ein Computer-Programm.
Das Programm heißt: SUMM AI.
Das Programm hilft uns.
So können wir Texte in Leichte Sprache übersetzen.
Die Texte sind dann einfach und verständlich.
Die Texte werden nicht von Menschen mit Behinderungen geprüft.
Es gibt immer einen Hinweis:
Wenn der Text mit dem Programm in Leichte Sprache übersetzt wurde.

Die Internet-Seite ist: www.summ-ai.com